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| Kriterium | ![]() Facilitation Dot Estimation | ![]() Decision Making Pre-Mortem | ![]() Decision Making Decision Rights Mapping | ![]() Engineering Failure Scenario Analysis |
|---|---|---|---|---|
Zweckunterschiedlich | Wenn Größe oder Aufwand nur grob geschätzt werden können, verdichtet Dot Estimation Erfahrungswissen zu einer schnellen Spanne. Die Methode bringt Vergleichbarkeit in unscharfe Einschätzungen, ohne auf Scheingenauigkeit zu setzen. | In frühen Vorhaben mit vielen Unsicherheiten wird schnell zu optimistisch geplant. Ein Pre-mortem macht das erwartete Scheitern vorweg sichtbar und schärft den Blick für Ursachen, Lücken und Gegenmaßnahmen. | In Organisationen mit vielen Beteiligten verwischt oft, wer wirklich entscheidet und wer nur mitredet. Decision Rights Mapping legt diese Zuständigkeiten offen und verhindert, dass Verantwortung zwischen Rollen zerfasert. | In kritischen Prozessen reicht es nicht, nur den Normalfall zu planen. Failure Scenario Analysis betrachtet den Weg ins Scheitern und zeigt, welche Ausfälle, Ketten und Kontrolllücken am meisten Schaden erzeugen. |
Komplexitätunterschiedlich | Niedrig | Niedrig | Mittel | Mittel |
Zeitunterschiedlich | 5-20 min | 20–45 min | 90-180 min | 1-3 h |
Teilnehmendeunterschiedlich | 3-20 | Kleine fachübergreifende Gruppe | 4-12 | 3-8 |
Formatidentisch | Workshop | Workshop | Workshop | Workshop |
Outputunterschiedlich | Effort Heatmap, Risk Signals, Discussion Targets | Risk List, Mitigation Plan, Assumption Log | Decision-Rights-Matrix, Vereinbarung | Failure Scenarios, Risk Notes, Control Gaps, Test and Response Actions |
Tagskeine Überschneidung | SchätzungAufwandRisiko | RisikoEntscheidungScheiternPlanung | EntscheidungGovernanceAbstimmungVerantwortung | ScheiternResilienzRisiko |



