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| Kriterium | ![]() Decision Making Delphi Method | ![]() Facilitation Stakeholder Salience Model | ![]() Facilitation Dot Voting | ![]() Decision Making Decision Rights Mapping |
|---|---|---|---|---|
Zweckunterschiedlich | Wenn Wissen verteilt ist und direkte Dominanz vermieden werden soll, geraten Gruppen schnell an ihre Meinungsführer. Die Delphi Method sammelt Einschätzungen iterativ und bringt Fachurteile schrittweise näher zusammen. | Wenn Stakeholder sehr unterschiedlich wichtig erscheinen, bewertet das Stakeholder Salience Model ihre tatsächliche Priorität über Macht, Legitimität und Dringlichkeit. Es macht sichtbar, wer Aufmerksamkeit sofort, wer später und wer nur situativ braucht. | Wenn ein Workshop zu viele Optionen erzeugt und die Gruppe schnell verdichten muss, macht Dot Voting Präferenzen in kurzer Zeit sichtbar. Es bündelt Einzelstimmen zu einem belastbaren Signal für die nächste Auswahl. | In Organisationen mit vielen Beteiligten verwischt oft, wer wirklich entscheidet und wer nur mitredet. Decision Rights Mapping legt diese Zuständigkeiten offen und verhindert, dass Verantwortung zwischen Rollen zerfasert. |
Komplexitätunterschiedlich | Hoch | Mittel | Niedrig | Mittel |
Zeitunterschiedlich | 1-4 Wochen | 60-90 min | 5-15 min | 90-180 min |
Teilnehmendeunterschiedlich | 6-30 Experten | 3-6 | 3-20 | 4-12 |
Formatunterschiedlich | Async | Workshop | Workshop | Workshop |
Outputunterschiedlich | Expert Forecast, Consensus Range, Assumption Notes | Salience-Diagramm, Strategie pro Klasse | Ranked List, Consensus Signal, Shortlist | Decision-Rights-Matrix, Vereinbarung |
Tagskeine Überschneidung | PrognoseExpert:innenEntscheidungStrategie | StakeholderFacilitationAbstimmungGovernance | FacilitationAbstimmung (Voting)KonsensPriorisierung | EntscheidungGovernanceAbstimmungVerantwortung |



