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| Kriterium | ![]() Decision Making Delphi Method | ![]() Facilitation Power Interest Grid | ![]() Decision Making Risk Matrix | ![]() Decision Making Pre-Mortem |
|---|---|---|---|---|
Zweckunterschiedlich | Wenn Wissen verteilt ist und direkte Dominanz vermieden werden soll, geraten Gruppen schnell an ihre Meinungsführer. Die Delphi Method sammelt Einschätzungen iterativ und bringt Fachurteile schrittweise näher zusammen. | Wenn viele Stakeholder gleichzeitig Aufmerksamkeit verlangen, sortiert Power Interest Grid nach Einfluss und Betroffenheit. Es hilft, Engagement dort zu konzentrieren, wo Wirkung und Reibung am größten sind. | In Projekten mit vielen möglichen Störungen fehlt schnell die Orientierung, welche Risiken zuerst Aufmerksamkeit verdienen. Eine Risk Matrix ordnet Wahrscheinlichkeit und Auswirkung so, dass Priorität aus Schaden und Eintrittskraft gemeinsam entsteht. | In frühen Vorhaben mit vielen Unsicherheiten wird schnell zu optimistisch geplant. Ein Pre-mortem macht das erwartete Scheitern vorweg sichtbar und schärft den Blick für Ursachen, Lücken und Gegenmaßnahmen. |
Komplexitätunterschiedlich | Hoch | Niedrig | Niedrig | Niedrig |
Zeitunterschiedlich | 1-4 Wochen | 30-60 min | 30-60 min | 20–45 min |
Teilnehmendeunterschiedlich | 6-30 Experten | 2-8 | 3-10 | Kleine fachübergreifende Gruppe |
Formatunterschiedlich | Async | Workshop | Workshop + Async | Workshop |
Outputunterschiedlich | Expert Forecast, Consensus Range, Assumption Notes | Power Interest Grid, Strategie pro Stakeholder | Risikomatrix, Top-Risiko-Liste | Risk List, Mitigation Plan, Assumption Log |
Tagskeine Überschneidung | PrognoseExpert:innenEntscheidungStrategie | StakeholderFacilitationAbstimmungPlanung | RisikoEntscheidungPriorisierungBewertung | RisikoEntscheidungScheiternPlanung |



