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| Kriterium | ![]() UX Research Contextual Inquiry | ![]() Decision Making Pre-Mortem | ![]() UX Research HEART Framework |
|---|---|---|---|
Zweckunterschiedlich | Wenn Arbeitsabläufe nur aus Erzählungen bekannt sind und der echte Kontext verborgen bleibt, macht Contextual Inquiry Verhalten am Arbeitsplatz sichtbar. Beobachtung und Rückfrage zusammen zeigen, wie Menschen wirklich arbeiten, unterbrechen und improvisieren. | In frühen Vorhaben mit vielen Unsicherheiten wird schnell zu optimistisch geplant. Ein Pre-mortem macht das erwartete Scheitern vorweg sichtbar und schärft den Blick für Ursachen, Lücken und Gegenmaßnahmen. | Wenn UX nur diffus bewertet wird und Tracking ohne Leitplanken läuft, verbindet HEART Framework Erlebnisziele mit messbaren Signalen. Produktteams bekommen damit eine gemeinsame Sprache für Qualität, Nutzung und Entwicklung über Zeit. |
Komplexitätunterschiedlich | Mittel | Niedrig | Mittel |
Zeitunterschiedlich | 1-3 Wochen | 20–45 min | 120 min initial, dann laufend |
Teilnehmendeunterschiedlich | 4-12 Beobachtungen | Kleine fachübergreifende Gruppe | 3-6 |
Formatunterschiedlich | Workshop + Async | Workshop | Workshop + Async |
Outputunterschiedlich | Field Notes, Workflow Insights, Pain Points | Risk List, Mitigation Plan, Assumption Log | HEART-GSM-Tabelle, Dashboard |
Tagskeine Überschneidung | UX-ResearchBeobachtungKontext | RisikoEntscheidungScheiternPlanung | KennzahlenUX-ResearchMessungZufriedenheit |
Oft zusammen betrachtet
Methoden mit thematischer Nähe zur aktuellen Auswahl, noch nicht im Vergleich.






