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| Kriterium | ![]() Knowledge Modeling Concept Mapping | ![]() Decision Making Option Framing | ![]() Facilitation Stakeholder Mapping | ![]() Decision Making Decision Framing Workshop |
|---|---|---|---|---|
Zweckunterschiedlich | Concept Mapping ordnet Begriffe und Beziehungen in einem Netz, das fachliche Zusammenhänge greifbar macht. Es passt, wenn ein Themenfeld strukturell statt linear verstanden werden soll. | Bei frühen Entscheidungen sind Alternativen oft noch unscharf, unvollständig oder vermischt. Option Framing bringt jede Möglichkeit in eine vergleichbare Form und macht sichtbar, welche Variante wirklich zur Frage passt. | Wenn ein Vorhaben an vielen Personen, Interessen und Machtachsen hängt, ordnet Stakeholder Mapping das Umfeld systematisch. Es zeigt, wer beeinflusst, wer betroffen ist und wo Beziehungspflege oder Absicherung zuerst zählt. | Wenn eine Entscheidung schlecht gestellt ist, liefern selbst gute Antworten wenig Wert. Ein Decision Framing Workshop schärft Problem, Ziel und Grenzen, bevor die eigentliche Abwägung beginnt. |
Komplexitätunterschiedlich | Mittel | Mittel | Niedrig | Mittel |
Zeitunterschiedlich | 1-2 h | 45-120 min | 60–90 min | 60-120 min |
Teilnehmendeunterschiedlich | 1-8 | 3-8 | 2-8 | 4-10 |
Formatunterschiedlich | Workshop + Async | Workshop + Async | Workshop + Async | Workshop |
Outputunterschiedlich | Concept Map, Relationship Labels, Knowledge Gaps | Option Frames, Assumption Notes, Comparable Shortlist, Decision Inputs | Stakeholder Map, Engagement Plan, Risk Notes | Decision Frame, Decision Question, Criteria List, Evidence Plan |
Tagskeine Überschneidung | WissenKonzepteMappingSensemaking | OptionenEntscheidungsrahmenStrategieVergleich | StakeholderAbstimmungFacilitationVeränderung | EntscheidungsrahmenAbstimmungKriterienOptionen |



