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| Kriterium | ![]() Knowledge Modeling Concept Mapping | ![]() Domain Modeling Context Map | ![]() Domain Modeling EventStorming | ![]() Knowledge Modeling Domain Storytelling |
|---|---|---|---|---|
Zweckunterschiedlich | Concept Mapping ordnet Begriffe und Beziehungen in einem Netz, das fachliche Zusammenhänge greifbar macht. Es passt, wenn ein Themenfeld strukturell statt linear verstanden werden soll. | Wenn mehrere Kontexte miteinander reden müssen, macht sie deren Beziehungen und Abhängigkeiten lesbar. Sie hilft, Integrationsdruck und Zuständigkeiten über Systemgrenzen hinweg zu sortieren. | Wenn eine Domäne aus vielen Ereignissen, Regeln und Zuständen besteht, schafft sie einen gemeinsamen Modellraum für das Team. Sie bündelt Sprache, Abläufe und Grenzen, bevor Fachwissen in Einzelsichten zerfällt. | Domain Storytelling übersetzt Fachwissen in eine gemeinsame Erzählung aus Akteuren, Objekten und Abläufen. Besonders nützlich ist es, wenn Sprache, Regeln und Prozessverständnis eng verbunden werden müssen. |
Komplexitätunterschiedlich | Mittel | Mittel | Mittel | Niedrig |
Zeitunterschiedlich | 1-2 h | 1-3 h | 2-8 h | 1-2 h |
Teilnehmendeunterschiedlich | 1-8 | 2-8 | 5-12 | 2-8 |
Formatunterschiedlich | Workshop + Async | Workshop + Async | Workshop | Workshop |
Outputunterschiedlich | Concept Map, Relationship Labels, Knowledge Gaps | Context Map, Integration Patterns, Boundary Notes | Event Timeline, Ubiquitous Language, Boundaries, Open Questions | Domain Story, Glossary Notes, Process Narrative |
Tagskeine Überschneidung | WissenKonzepteMappingSensemaking | Domain-Driven DesignGrenzenStrategie | Domain-Driven DesignEventsDiscoveryWorkshop | WissenDomain-Driven DesignProzess |



