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| Kriterium | ![]() Product Discovery Assumption Mapping | ![]() Decision Making Pre-Mortem | ![]() Operations MORT Analysis | ![]() Operations Fault Tree Analysis |
|---|---|---|---|---|
Zweckunterschiedlich | Wenn Annahmen noch ungeordnet im Raum stehen, sortiert sie Unsicherheit und Hebelwirkung gegeneinander. Sie macht sichtbar, welche Hypothesen zuerst geprüft werden sollten. | In frühen Vorhaben mit vielen Unsicherheiten wird schnell zu optimistisch geplant. Ein Pre-mortem macht das erwartete Scheitern vorweg sichtbar und schärft den Blick für Ursachen, Lücken und Gegenmaßnahmen. | Bei einem sicherheitsrelevanten Ereignis oder einem System mit hohen Schutzanforderungen prüft die Methode, wo Kontrollen versagt haben. Sie legt sowohl technische als auch organisatorische Lücken offen. | Bei einem kritischen Top-Event mit mehreren möglichen Auslösern modelliert die Methode Versagenspfade logisch. Sie macht sichtbar, welche Kombinationen aus Bedingungen zu einem Schaden führen können. |
Komplexitätunterschiedlich | Mittel | Niedrig | Hoch | Hoch |
Zeitunterschiedlich | 45-60 min | 20–45 min | Mehrere Tage bis Wochen | 2-6 h |
Teilnehmendeunterschiedlich | 2-8 | Kleine fachübergreifende Gruppe | 2-6 | 3-8 |
Formatunterschiedlich | Workshop + Async | Workshop | Workshop + Async | Workshop + Async |
Outputunterschiedlich | Assumption Map, Test Backlog, Risk Ranking | Risk List, Mitigation Plan, Assumption Log | MORT Worksheets, Findings je Zweig, Korrekturmaßnahmen, Systemische Empfehlungen | Fault Tree, Critical Paths, Ursachenhypothesen, Kontrollmaßnahmen |
Tagskeine Überschneidung | AnnahmenRisikoExperimenteValidierung | RisikoEntscheidungScheiternPlanung | UrsachenanalyseSicherheitSystemischIncident | RisikoUrsachenanalyseSicherheit |



