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| Kriterium | ![]() Product Discovery Assumption Mapping | ![]() Decision Making Pre-Mortem | ![]() Operations 5 Whys |
|---|---|---|---|
Zweckunterschiedlich | Wenn Annahmen noch ungeordnet im Raum stehen, sortiert sie Unsicherheit und Hebelwirkung gegeneinander. Sie macht sichtbar, welche Hypothesen zuerst geprüft werden sollten. | In frühen Vorhaben mit vielen Unsicherheiten wird schnell zu optimistisch geplant. Ein Pre-mortem macht das erwartete Scheitern vorweg sichtbar und schärft den Blick für Ursachen, Lücken und Gegenmaßnahmen. | Bei einer einzelnen, schwer erklärbaren Abweichung legt die Methode die kausale Kette hinter dem sichtbaren Symptom frei. Sie hält die Ursache so lange offen, bis eine steuerbare Bedingung statt einer bloßen Beschreibung vorliegt. |
Komplexitätunterschiedlich | Mittel | Niedrig | Niedrig |
Zeitunterschiedlich | 45-60 min | 20–45 min | 15-30 min |
Teilnehmendeunterschiedlich | 2-8 | Kleine fachübergreifende Gruppe | 2-6 |
Formatunterschiedlich | Workshop + Async | Workshop | Workshop |
Outputunterschiedlich | Assumption Map, Test Backlog, Risk Ranking | Risk List, Mitigation Plan, Assumption Log | Root Cause Notes, Gegenmaßnahmen |
Tagskeine Überschneidung | AnnahmenRisikoExperimenteValidierung | RisikoEntscheidungScheiternPlanung | UrsachenanalyseIncidentLeanProblemlösung |
Oft zusammen betrachtet
Methoden mit thematischer Nähe zur aktuellen Auswahl, noch nicht im Vergleich.






