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Session Builder

Meine Session planen

Plane einen konkreten Arbeitsblock mit Agenda, Rollen, Vorbereitung und kopierbarem Ergebnisartefakt.

Methoden-Session1-2 Tage Workshop fuer Current State, plus 0.5-1 Tag fuer Future StateWorkshopCurrent-state Map

Session: Value Stream Mapping

Der Plan übersetzt die Methode in einen konkreten moderierten Arbeitsblock. Die Eingaben fließen direkt in Session Brief und Arbeitsartefakt.

Automatisch abgeleitet

Methoden-Session mit 4-10. Der Plan nutzt die vorhandene Methodenlogik und das Runsheet.

Runsheet
Beteiligungslogik
Teamrunde, gemeinsames Arbeiten und Alignment

Nutze die Session für gemeinsames Verständnis. Beiträge werden sichtbar gesammelt, Annahmen werden abgeglichen und offene Unterschiede bleiben im Artefakt nachvollziehbar.

Ergebnislogik
Artefakt fertigstellen

Die Session arbeitet direkt auf Current-state Map hin. Das Artefakt soll nach der Session teilbar, reviewbar oder weiterverwendbar sein.

  1. 1

    Phase 1: Kunde und Takt

    30 min

    Kundenanforderung definieren: was wird wie oft erwartet (Takt). End-Ereignis und Trigger schriftlich. Aktuelle Lead Time und SLA gegenueberstellen. Hinweis: Wenn Takt nicht bekannt ist, ist die ganze Map unkalibriert. Zumindest eine grobe Schaetzung mit Datum und Quelle als Startpunkt.

    FacilitatorCurrent-state Map
  2. 2

    Phase 2: Current-State-Map

    3-4 h

    Schrittweise von links nach rechts: Prozessschritt, Operatoren, Cycle Time, First-Pass-Yield, Wartezeit zur naechsten Stufe. Informationsfluss (E-Mail, Telefon, ERP) als Pfeile oben. Hinweis: Wartezeiten sind das wichtigste Datum. Wenn pro Schritt nur Cycle Time erfasst wird, fehlt der Hauptanteil der Lead Time. In den meisten Streams ist Warten 80%+.

    FacilitatorFuture-state Map
  3. 3

    Phase 3: Verschwendung markieren

    60 min

    Kaizen-Bursts (rote Wolken) an Stellen mit Verschwendung. Sieben Verschwendungen (Wartezeit, Transport, Bewegung, Ueberproduktion, Bestand, Nacharbeit, Ueberbearbeitung) gezielt durchgehen. Hinweis: Wenn 30 Bursts entstehen, ist das normal. Diese Phase priorisiert nicht, sie sammelt. Priorisierung kommt in Future State.

    FacilitatorBottleneck List
  4. 4

    Phase 4: Future-State-Map

    3-4 h

    Auf Basis von Current State plus Bursts eine Future-State-Map zeichnen: zusammengelegte Schritte, eliminierte Wartezeiten, Pull statt Push wo moeglich. Lead-Time-Ziel quantifizieren. Hinweis: Future State ist nicht „Wunsch in 5 Jahren“, sondern 6-12 Monate erreichbar. Wenn das Ziel unrealistisch ist, mehrere Iterationen einplanen.

    FacilitatorCurrent-state Map
  5. 5

    Phase 5: Implementierungsplan

    60 min

    Top-3-Eingriffe aus Future State mit Owner, Frist, Erfolgsindikator. Kaizen-Bursts als Backlog. Review-Cadence (z. B. monatlich) festlegen. Hinweis: Wenn alles gleichzeitig angegangen wird, bewegt sich nichts. Auf drei Eingriffe fokussieren, andere parken.

    OwnerFuture-state Map
  6. 6

    Artefakt veröffentlichen

    10 min

    Artefakt auf Vollständigkeit prüfen, Ablageort festlegen, Version oder Status setzen und Review-Empfänger benennen.

    OwnerCurrent-state Map
Nutzbares Artefakt

Session Brief

Für Einladung, Board, Ticket, PR-Beschreibung oder Workshop-Notiz.

session-brief.md

Session Brief: Value Stream Mapping

Ziel

Artefakt: Current-state Map

Arbeitsfrage

Wo entstehen Wartezeit, Doppelarbeit und Verschwendung zwischen Trigger und Lieferung, und welche zwei bis drei Eingriffe verbessern die Lead Time am staerksten?

Kontext

Liste der Schritte und Verantwortlichen; aktuelle Lead Time, Cycle Time, Wartezeiten, First-Pass-Yield pro Schritt; Kundenanforderungen (Takt, Mengen); IT-Systeme entlang des Flows.

Setup

  • Format: Methoden-Session
  • Dauer: 1-2 Tage Workshop fuer Current State, plus 0.5-1 Tag fuer Future State
  • Modus: Workshop
  • Teilnehmende: Ein VSM-Facilitator; Prozess-Owner; Mitarbeitende aus jedem Schritt des Streams (mindestens einer pro Stufe); Kunde oder Customer-Vertreter; Daten-Mensch fuer Kennzahlen.
  • Owner: Ein VSM-Facilitator
  • Beteiligungsmodus: Teamrunde, gemeinsames Arbeiten und Alignment
  • Ergebnislogik: Artefakt fertigstellen

Beteiligungslogik

Nutze die Session für gemeinsames Verständnis. Beiträge werden sichtbar gesammelt, Annahmen werden abgeglichen und offene Unterschiede bleiben im Artefakt nachvollziehbar.

Ergebnislogik

Die Session arbeitet direkt auf Current-state Map hin. Das Artefakt soll nach der Session teilbar, reviewbar oder weiterverwendbar sein.

Input

Lange Wand oder digitales Board mit horizontalem Flow; Symbol-Set fuer VSM (Prozess-Boxen, Informationspfeile, Pull/Push, Datenbox); Stickies fuer Zeiten; Stoppuhr oder Datenexport fuer Cycle Times.

Vorbereitung

Wand mit Trigger links, Kunde rechts. Datenkasten unter jedem Prozessschritt fuer Cycle Time, Wartezeit, Operatoren, Verfuegbarkeit. Informationsfluss oben, Materialfluss unten. Regel: Daten kommen aus Beobachtung, nicht aus Wunschdenken.

Agenda

  1. Phase 1: Kunde und Takt (30 min) Owner: Facilitator Aktion: Kundenanforderung definieren: was wird wie oft erwartet (Takt). End-Ereignis und Trigger schriftlich. Aktuelle Lead Time und SLA gegenueberstellen. Hinweis: Wenn Takt nicht bekannt ist, ist die ganze Map unkalibriert. Zumindest eine grobe Schaetzung mit Datum und Quelle als Startpunkt. Output: Current-state Map

  2. Phase 2: Current-State-Map (3-4 h) Owner: Facilitator Aktion: Schrittweise von links nach rechts: Prozessschritt, Operatoren, Cycle Time, First-Pass-Yield, Wartezeit zur naechsten Stufe. Informationsfluss (E-Mail, Telefon, ERP) als Pfeile oben. Hinweis: Wartezeiten sind das wichtigste Datum. Wenn pro Schritt nur Cycle Time erfasst wird, fehlt der Hauptanteil der Lead Time. In den meisten Streams ist Warten 80%+. Output: Future-state Map

  3. Phase 3: Verschwendung markieren (60 min) Owner: Facilitator Aktion: Kaizen-Bursts (rote Wolken) an Stellen mit Verschwendung. Sieben Verschwendungen (Wartezeit, Transport, Bewegung, Ueberproduktion, Bestand, Nacharbeit, Ueberbearbeitung) gezielt durchgehen. Hinweis: Wenn 30 Bursts entstehen, ist das normal. Diese Phase priorisiert nicht, sie sammelt. Priorisierung kommt in Future State. Output: Bottleneck List

  4. Phase 4: Future-State-Map (3-4 h) Owner: Facilitator Aktion: Auf Basis von Current State plus Bursts eine Future-State-Map zeichnen: zusammengelegte Schritte, eliminierte Wartezeiten, Pull statt Push wo moeglich. Lead-Time-Ziel quantifizieren. Hinweis: Future State ist nicht „Wunsch in 5 Jahren“, sondern 6-12 Monate erreichbar. Wenn das Ziel unrealistisch ist, mehrere Iterationen einplanen. Output: Current-state Map

  5. Phase 5: Implementierungsplan (60 min) Owner: Owner Aktion: Top-3-Eingriffe aus Future State mit Owner, Frist, Erfolgsindikator. Kaizen-Bursts als Backlog. Review-Cadence (z. B. monatlich) festlegen. Hinweis: Wenn alles gleichzeitig angegangen wird, bewegt sich nichts. Auf drei Eingriffe fokussieren, andere parken. Output: Future-state Map

  6. Artefakt veröffentlichen (10 min) Owner: Owner Aktion: Artefakt auf Vollständigkeit prüfen, Ablageort festlegen, Version oder Status setzen und Review-Empfänger benennen. Output: Current-state Map

Abschluss

  • Ergebnisartefakt aktualisieren: Current-state Map
  • Ablageort, Version und Review-Empfänger festlegen.
  • Owner, nächster Schritt und Reviewtermin festlegen.
Nutzbares Artefakt

Arbeitsartefakt

Vorgefüllter Startpunkt auf Basis der passenden Vorlage.

arbeitsartefakt.md

Current-state Map: Value Stream Mapping

Arbeitsfrage

Wo entstehen Wartezeit, Doppelarbeit und Verschwendung zwischen Trigger und Lieferung, und welche zwei bis drei Eingriffe verbessern die Lead Time am staerksten?

Kontext

Liste der Schritte und Verantwortlichen; aktuelle Lead Time, Cycle Time, Wartezeiten, First-Pass-Yield pro Schritt; Kundenanforderungen (Takt, Mengen); IT-Systeme entlang des Flows.

Beteiligte

  • Owner: Ein VSM-Facilitator
  • Teilnehmende: Ein VSM-Facilitator; Prozess-Owner; Mitarbeitende aus jedem Schritt des Streams (mindestens einer pro Stufe); Kunde oder Customer-Vertreter; Daten-Mensch fuer Kennzahlen.

Input

Lange Wand oder digitales Board mit horizontalem Flow; Symbol-Set fuer VSM (Prozess-Boxen, Informationspfeile, Pull/Push, Datenbox); Stickies fuer Zeiten; Stoppuhr oder Datenexport fuer Cycle Times.

Vorlage

Value Stream Mapping Canvas

Kontext

Wofür wird die Methode eingesetzt?

Kernfrage

Welche Frage soll am Ende beantwortet sein?

Input

Welche Daten, Beobachtungen oder Materialien liegen vor?

Arbeitsfläche

  • Bereich 1:
  • Bereich 2:
  • Bereich 3:
  • Beziehungen / Muster:

Ergebnisartefakte

  • Current-state Map:
  • Future-state Map:
  • Bottleneck List:

Offene Fragen

  • ...

Nächster Schritt

Owner, Datum, Erfolgssignal.

Fertigstellungscheck

  • Current-state Map ist vollständig genug für Review:
  • Ablageort:
  • Version / Status:
  • Review durch:
  • Nächster Schritt:

Nächster Schritt

  • Ergebnis prüfen
  • offene Fragen markieren
  • Review oder Entscheidung terminieren
Vorlagenbasis

Value Stream Mapping Arbeitsvorlage

Vorlage ansehenKompakte Arbeitsvorlage für Value Stream Mapping mit Kontext, Input, Ergebnisartefakten und nächstem Schritt.
canvas

value-stream-mapping-working-template.md

Kompakte Arbeitsvorlage für Value Stream Mapping mit Kontext, Input, Ergebnisartefakten und nächstem Schritt.

Value Stream Mapping Canvas

Kontext

Wofür wird die Methode eingesetzt?

Kernfrage

Welche Frage soll am Ende beantwortet sein?

Input

Welche Daten, Beobachtungen oder Materialien liegen vor?

Arbeitsfläche

  • Bereich 1:
  • Bereich 2:
  • Bereich 3:
  • Beziehungen / Muster:

Ergebnisartefakte

  • Current-state Map:
  • Future-state Map:
  • Bottleneck List:

Offene Fragen

  • ...

Nächster Schritt

Owner, Datum, Erfolgssignal.

Direkt nutzbar, wenn
  • Arbeitsfrage, Owner und Zielartefakt sind sichtbar.
  • Das Ergebnis passt zu Current-state Map.
  • Jede Iteration als eigene Version mit Datum. Current State der Vorperiode wird Future State der Vorperiode plus reale Daten. Aenderungslog mit Eingriffen und ihrem Effekt.
  • Offene Fragen sind als Follow-up notiert.
  • Der nächste Review oder Entscheidungspunkt ist terminiert.