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Meine Session planen

Plane einen konkreten Arbeitsblock mit Agenda, Rollen, Vorbereitung und kopierbarem Ergebnisartefakt.

Methoden-SessionHalf day (4 h)WorkshopValue-Chain-Map

Session: Value Chain Analysis

Der Plan übersetzt die Methode in einen konkreten moderierten Arbeitsblock. Die Eingaben fließen direkt in Session Brief und Arbeitsartefakt.

Automatisch abgeleitet

Methoden-Session mit 3-8. Der Plan nutzt die vorhandene Methodenlogik und das Runsheet.

Runsheet
Beteiligungslogik
Teamrunde, gemeinsames Arbeiten und Alignment

Nutze die Session für gemeinsames Verständnis. Beiträge werden sichtbar gesammelt, Annahmen werden abgeglichen und offene Unterschiede bleiben im Artefakt nachvollziehbar.

Ergebnislogik
Artefakt fertigstellen

Die Session arbeitet direkt auf Value-Chain-Map hin. Das Artefakt soll nach der Session teilbar, reviewbar oder weiterverwendbar sein.

  1. 1

    Phase 1: Vorlage und Definitionen einführen

    20 min

    Porter-Aktivitäten erklären. Pro Aktivität Beispiel aus eigener Organisation. Differenzierungs-Bewertung definieren (1=keine, 5=einzigartig). Hinweis: Wenn Aktivitäten nicht klar zuzuordnen sind, ist das schon eine Erkenntnis: Wertschöpfung ist diffus organisiert. Vor Bewertung Zuordnung schärfen.

    FacilitatorValue-Chain-Map
  2. 2

    Phase 2: Primäre Aktivitäten beschreiben

    60-90 min

    Pro primäre Aktivität: Was tun wir konkret, wie viel kostet es, wie viele Mitarbeiter, wie wird Wert erzeugt. Operative Daten einarbeiten. Hinweis: Beschreibung muss konkret sein. „Wir vermarkten gut“ ist Floskel. „Wir nutzen Performance-Marketing mit 18% Conversion bei 30 EUR CAC“ ist Substanz.

    FacilitatorHebel-Liste
  3. 3

    Phase 3: Supportaktivitäten beschreiben

    45-60 min

    Pro Supportaktivität dasselbe: Aktivitäten, Kosten, Beitrag zur Wertschöpfung. Wie unterstützen sie die primären Aktivitäten? Hinweis: Supportaktivitäten werden oft unterschätzt. IT, HR und Procurement können Differenzierungsquellen sein (z. B. proprietäre Tech, Talent-Pool). Aktiv prüfen.

    FacilitatorValue-Chain-Map
  4. 4

    Phase 4: Differenzierungs-Bewertung

    45-60 min

    Pro Aktivität Bewertung 1-5: Wie stark differenziert diese Aktivität uns vom Wettbewerb. Begründung mit Beleg (Daten, Kunden-Feedback, Wettbewerbsanalyse). Hinweis: Hohe Bewertung braucht Beleg. „Wir sind besser“ ohne Daten ist Selbstbild, nicht Strategie. Externe Validierung (Kundenstimmen, Marktdaten) erzwingen.

    FacilitatorHebel-Liste
  5. 5

    Phase 5: Hebel und Schwächen ableiten

    30-45 min

    Top-Differenzierer (4-5) als zu schützende Aktivitäten markieren. Low-Differenzierer (1-2) mit hohen Kosten als Outsourcing-/Vereinfachungs-Kandidaten. Aktionen pro Hebel mit Owner und Frist. Hinweis: Ohne Aktionen ist Analyse Wand-Schmuck. Pro Workshop mindestens 3-5 konkrete Aktionen mit Owner. Quartals-Review für Fortschritt.

    OwnerValue-Chain-Map
  6. 6

    Artefakt veröffentlichen

    10 min

    Artefakt auf Vollständigkeit prüfen, Ablageort festlegen, Version oder Status setzen und Review-Empfänger benennen.

    OwnerValue-Chain-Map
Nutzbares Artefakt

Session Brief

Für Einladung, Board, Ticket, PR-Beschreibung oder Workshop-Notiz.

session-brief.md

Session Brief: Value Chain Analysis

Ziel

Artefakt: Value-Chain-Map

Arbeitsfrage

Welche Aktivitäten in unserer Wertschöpfung sind heute Wettbewerbsvorteil, welche kosten ohne Differenzierung, und wo liegen die strategischen Hebel?

Kontext

Aktuelle Kostenstruktur pro Funktion; Mitarbeiter-Verteilung; Process-Maps; Wettbewerbsanalyse; bekannte Differenzierungs-Behauptungen; Outsourcing-Stand.

Setup

  • Format: Methoden-Session
  • Dauer: Half day (4 h)
  • Modus: Workshop
  • Teilnehmende: Ein Facilitator mit Strategie-Erfahrung; Geschäftsführung oder CSO als Sponsor; Funktionsleiter (Sales, Operations, IT, HR, Finance); Scribe für Hebel und Schwächen.
  • Owner: Ein Facilitator mit Strategie-Erfahrung
  • Beteiligungsmodus: Teamrunde, gemeinsames Arbeiten und Alignment
  • Ergebnislogik: Artefakt fertigstellen

Beteiligungslogik

Nutze die Session für gemeinsames Verständnis. Beiträge werden sichtbar gesammelt, Annahmen werden abgeglichen und offene Unterschiede bleiben im Artefakt nachvollziehbar.

Ergebnislogik

Die Session arbeitet direkt auf Value-Chain-Map hin. Das Artefakt soll nach der Session teilbar, reviewbar oder weiterverwendbar sein.

Input

Whiteboard oder Miro-Board mit Porter-Vorlage (5 primäre, 4 sekundäre Aktivitäten); operative Daten (Cost-Breakdown, Process-Maps, Mitarbeiter-Verteilung); Wettbewerbsanalyse; Stifte; Differenzierungs-Bewertungsraster.

Vorbereitung

Vorlage an Wand: primäre Aktivitäten horizontal (Inbound Logistics, Operations, Outbound Logistics, Marketing & Sales, Service); sekundäre vertikal (Firm Infrastructure, HR Management, Technology Development, Procurement). Bewertungsraster pro Aktivität (Beitrag zur Differenzierung 1-5).

Agenda

  1. Phase 1: Vorlage und Definitionen einführen (20 min) Owner: Facilitator Aktion: Porter-Aktivitäten erklären. Pro Aktivität Beispiel aus eigener Organisation. Differenzierungs-Bewertung definieren (1=keine, 5=einzigartig). Hinweis: Wenn Aktivitäten nicht klar zuzuordnen sind, ist das schon eine Erkenntnis: Wertschöpfung ist diffus organisiert. Vor Bewertung Zuordnung schärfen. Output: Value-Chain-Map

  2. Phase 2: Primäre Aktivitäten beschreiben (60-90 min) Owner: Facilitator Aktion: Pro primäre Aktivität: Was tun wir konkret, wie viel kostet es, wie viele Mitarbeiter, wie wird Wert erzeugt. Operative Daten einarbeiten. Hinweis: Beschreibung muss konkret sein. „Wir vermarkten gut“ ist Floskel. „Wir nutzen Performance-Marketing mit 18% Conversion bei 30 EUR CAC“ ist Substanz. Output: Hebel-Liste

  3. Phase 3: Supportaktivitäten beschreiben (45-60 min) Owner: Facilitator Aktion: Pro Supportaktivität dasselbe: Aktivitäten, Kosten, Beitrag zur Wertschöpfung. Wie unterstützen sie die primären Aktivitäten? Hinweis: Supportaktivitäten werden oft unterschätzt. IT, HR und Procurement können Differenzierungsquellen sein (z. B. proprietäre Tech, Talent-Pool). Aktiv prüfen. Output: Value-Chain-Map

  4. Phase 4: Differenzierungs-Bewertung (45-60 min) Owner: Facilitator Aktion: Pro Aktivität Bewertung 1-5: Wie stark differenziert diese Aktivität uns vom Wettbewerb. Begründung mit Beleg (Daten, Kunden-Feedback, Wettbewerbsanalyse). Hinweis: Hohe Bewertung braucht Beleg. „Wir sind besser“ ohne Daten ist Selbstbild, nicht Strategie. Externe Validierung (Kundenstimmen, Marktdaten) erzwingen. Output: Hebel-Liste

  5. Phase 5: Hebel und Schwächen ableiten (30-45 min) Owner: Owner Aktion: Top-Differenzierer (4-5) als zu schützende Aktivitäten markieren. Low-Differenzierer (1-2) mit hohen Kosten als Outsourcing-/Vereinfachungs-Kandidaten. Aktionen pro Hebel mit Owner und Frist. Hinweis: Ohne Aktionen ist Analyse Wand-Schmuck. Pro Workshop mindestens 3-5 konkrete Aktionen mit Owner. Quartals-Review für Fortschritt. Output: Value-Chain-Map

  6. Artefakt veröffentlichen (10 min) Owner: Owner Aktion: Artefakt auf Vollständigkeit prüfen, Ablageort festlegen, Version oder Status setzen und Review-Empfänger benennen. Output: Value-Chain-Map

Abschluss

  • Ergebnisartefakt aktualisieren: Value-Chain-Map
  • Ablageort, Version und Review-Empfänger festlegen.
  • Owner, nächster Schritt und Reviewtermin festlegen.
Nutzbares Artefakt

Arbeitsartefakt

Vorgefüllter Startpunkt auf Basis der passenden Vorlage.

arbeitsartefakt.md

Value-Chain-Map: Value Chain Analysis

Arbeitsfrage

Welche Aktivitäten in unserer Wertschöpfung sind heute Wettbewerbsvorteil, welche kosten ohne Differenzierung, und wo liegen die strategischen Hebel?

Kontext

Aktuelle Kostenstruktur pro Funktion; Mitarbeiter-Verteilung; Process-Maps; Wettbewerbsanalyse; bekannte Differenzierungs-Behauptungen; Outsourcing-Stand.

Beteiligte

  • Owner: Ein Facilitator mit Strategie-Erfahrung
  • Teilnehmende: Ein Facilitator mit Strategie-Erfahrung; Geschäftsführung oder CSO als Sponsor; Funktionsleiter (Sales, Operations, IT, HR, Finance); Scribe für Hebel und Schwächen.

Input

Whiteboard oder Miro-Board mit Porter-Vorlage (5 primäre, 4 sekundäre Aktivitäten); operative Daten (Cost-Breakdown, Process-Maps, Mitarbeiter-Verteilung); Wettbewerbsanalyse; Stifte; Differenzierungs-Bewertungsraster.

Vorlage

Value Chain Analysis Canvas

Kontext

Wofür wird die Methode eingesetzt?

Kernfrage

Welche Frage soll am Ende beantwortet sein?

Input

Welche Daten, Beobachtungen oder Materialien liegen vor?

Arbeitsfläche

  • Bereich 1:
  • Bereich 2:
  • Bereich 3:
  • Beziehungen / Muster:

Ergebnisartefakte

  • Value-Chain-Map:
  • Hebel-Liste:

Offene Fragen

  • ...

Nächster Schritt

Owner, Datum, Erfolgssignal.

Fertigstellungscheck

  • Value-Chain-Map ist vollständig genug für Review:
  • Ablageort:
  • Version / Status:
  • Review durch:
  • Nächster Schritt:

Nächster Schritt

  • Ergebnis prüfen
  • offene Fragen markieren
  • Review oder Entscheidung terminieren
Vorlagenbasis

Value Chain Analysis Arbeitsvorlage

Vorlage ansehenKompakte Arbeitsvorlage für Value Chain Analysis mit Kontext, Input, Ergebnisartefakten und nächstem Schritt.
canvas

value-chain-analysis-working-template.md

Kompakte Arbeitsvorlage für Value Chain Analysis mit Kontext, Input, Ergebnisartefakten und nächstem Schritt.

Value Chain Analysis Canvas

Kontext

Wofür wird die Methode eingesetzt?

Kernfrage

Welche Frage soll am Ende beantwortet sein?

Input

Welche Daten, Beobachtungen oder Materialien liegen vor?

Arbeitsfläche

  • Bereich 1:
  • Bereich 2:
  • Bereich 3:
  • Beziehungen / Muster:

Ergebnisartefakte

  • Value-Chain-Map:
  • Hebel-Liste:

Offene Fragen

  • ...

Nächster Schritt

Owner, Datum, Erfolgssignal.

Direkt nutzbar, wenn
  • Arbeitsfrage, Owner und Zielartefakt sind sichtbar.
  • Das Ergebnis passt zu Value-Chain-Map.
  • Jährlich oder bei Strategie-Refresh neu. Vorversion mit Datum archivieren. Bewertungs-Änderungen mit Begründung. Bei größeren Veränderungen (M&A, Outsourcing) sofortiges Update.
  • Offene Fragen sind als Follow-up notiert.
  • Der nächste Review oder Entscheidungspunkt ist terminiert.