Meine Session planen
Plane einen konkreten Arbeitsblock mit Agenda, Rollen, Vorbereitung und kopierbarem Ergebnisartefakt.
Session: Value Chain Analysis
Der Plan übersetzt die Methode in einen konkreten moderierten Arbeitsblock. Die Eingaben fließen direkt in Session Brief und Arbeitsartefakt.
Methoden-Session mit 3-8. Der Plan nutzt die vorhandene Methodenlogik und das Runsheet.
RunsheetNutze die Session für gemeinsames Verständnis. Beiträge werden sichtbar gesammelt, Annahmen werden abgeglichen und offene Unterschiede bleiben im Artefakt nachvollziehbar.
Die Session arbeitet direkt auf Value-Chain-Map hin. Das Artefakt soll nach der Session teilbar, reviewbar oder weiterverwendbar sein.
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Phase 1: Vorlage und Definitionen einführen
20 minPorter-Aktivitäten erklären. Pro Aktivität Beispiel aus eigener Organisation. Differenzierungs-Bewertung definieren (1=keine, 5=einzigartig). Hinweis: Wenn Aktivitäten nicht klar zuzuordnen sind, ist das schon eine Erkenntnis: Wertschöpfung ist diffus organisiert. Vor Bewertung Zuordnung schärfen.
FacilitatorValue-Chain-Map - 2
Phase 2: Primäre Aktivitäten beschreiben
60-90 minPro primäre Aktivität: Was tun wir konkret, wie viel kostet es, wie viele Mitarbeiter, wie wird Wert erzeugt. Operative Daten einarbeiten. Hinweis: Beschreibung muss konkret sein. „Wir vermarkten gut“ ist Floskel. „Wir nutzen Performance-Marketing mit 18% Conversion bei 30 EUR CAC“ ist Substanz.
FacilitatorHebel-Liste - 3
Phase 3: Supportaktivitäten beschreiben
45-60 minPro Supportaktivität dasselbe: Aktivitäten, Kosten, Beitrag zur Wertschöpfung. Wie unterstützen sie die primären Aktivitäten? Hinweis: Supportaktivitäten werden oft unterschätzt. IT, HR und Procurement können Differenzierungsquellen sein (z. B. proprietäre Tech, Talent-Pool). Aktiv prüfen.
FacilitatorValue-Chain-Map - 4
Phase 4: Differenzierungs-Bewertung
45-60 minPro Aktivität Bewertung 1-5: Wie stark differenziert diese Aktivität uns vom Wettbewerb. Begründung mit Beleg (Daten, Kunden-Feedback, Wettbewerbsanalyse). Hinweis: Hohe Bewertung braucht Beleg. „Wir sind besser“ ohne Daten ist Selbstbild, nicht Strategie. Externe Validierung (Kundenstimmen, Marktdaten) erzwingen.
FacilitatorHebel-Liste - 5
Phase 5: Hebel und Schwächen ableiten
30-45 minTop-Differenzierer (4-5) als zu schützende Aktivitäten markieren. Low-Differenzierer (1-2) mit hohen Kosten als Outsourcing-/Vereinfachungs-Kandidaten. Aktionen pro Hebel mit Owner und Frist. Hinweis: Ohne Aktionen ist Analyse Wand-Schmuck. Pro Workshop mindestens 3-5 konkrete Aktionen mit Owner. Quartals-Review für Fortschritt.
OwnerValue-Chain-Map - 6
Artefakt veröffentlichen
10 minArtefakt auf Vollständigkeit prüfen, Ablageort festlegen, Version oder Status setzen und Review-Empfänger benennen.
OwnerValue-Chain-Map
Session Brief
Für Einladung, Board, Ticket, PR-Beschreibung oder Workshop-Notiz.
session-brief.md
Session Brief: Value Chain Analysis
Ziel
Artefakt: Value-Chain-Map
Arbeitsfrage
Welche Aktivitäten in unserer Wertschöpfung sind heute Wettbewerbsvorteil, welche kosten ohne Differenzierung, und wo liegen die strategischen Hebel?
Kontext
Aktuelle Kostenstruktur pro Funktion; Mitarbeiter-Verteilung; Process-Maps; Wettbewerbsanalyse; bekannte Differenzierungs-Behauptungen; Outsourcing-Stand.
Setup
- Format: Methoden-Session
- Dauer: Half day (4 h)
- Modus: Workshop
- Teilnehmende: Ein Facilitator mit Strategie-Erfahrung; Geschäftsführung oder CSO als Sponsor; Funktionsleiter (Sales, Operations, IT, HR, Finance); Scribe für Hebel und Schwächen.
- Owner: Ein Facilitator mit Strategie-Erfahrung
- Beteiligungsmodus: Teamrunde, gemeinsames Arbeiten und Alignment
- Ergebnislogik: Artefakt fertigstellen
Beteiligungslogik
Nutze die Session für gemeinsames Verständnis. Beiträge werden sichtbar gesammelt, Annahmen werden abgeglichen und offene Unterschiede bleiben im Artefakt nachvollziehbar.
Ergebnislogik
Die Session arbeitet direkt auf Value-Chain-Map hin. Das Artefakt soll nach der Session teilbar, reviewbar oder weiterverwendbar sein.
Input
Whiteboard oder Miro-Board mit Porter-Vorlage (5 primäre, 4 sekundäre Aktivitäten); operative Daten (Cost-Breakdown, Process-Maps, Mitarbeiter-Verteilung); Wettbewerbsanalyse; Stifte; Differenzierungs-Bewertungsraster.
Vorbereitung
Vorlage an Wand: primäre Aktivitäten horizontal (Inbound Logistics, Operations, Outbound Logistics, Marketing & Sales, Service); sekundäre vertikal (Firm Infrastructure, HR Management, Technology Development, Procurement). Bewertungsraster pro Aktivität (Beitrag zur Differenzierung 1-5).
Agenda
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Phase 1: Vorlage und Definitionen einführen (20 min) Owner: Facilitator Aktion: Porter-Aktivitäten erklären. Pro Aktivität Beispiel aus eigener Organisation. Differenzierungs-Bewertung definieren (1=keine, 5=einzigartig). Hinweis: Wenn Aktivitäten nicht klar zuzuordnen sind, ist das schon eine Erkenntnis: Wertschöpfung ist diffus organisiert. Vor Bewertung Zuordnung schärfen. Output: Value-Chain-Map
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Phase 2: Primäre Aktivitäten beschreiben (60-90 min) Owner: Facilitator Aktion: Pro primäre Aktivität: Was tun wir konkret, wie viel kostet es, wie viele Mitarbeiter, wie wird Wert erzeugt. Operative Daten einarbeiten. Hinweis: Beschreibung muss konkret sein. „Wir vermarkten gut“ ist Floskel. „Wir nutzen Performance-Marketing mit 18% Conversion bei 30 EUR CAC“ ist Substanz. Output: Hebel-Liste
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Phase 3: Supportaktivitäten beschreiben (45-60 min) Owner: Facilitator Aktion: Pro Supportaktivität dasselbe: Aktivitäten, Kosten, Beitrag zur Wertschöpfung. Wie unterstützen sie die primären Aktivitäten? Hinweis: Supportaktivitäten werden oft unterschätzt. IT, HR und Procurement können Differenzierungsquellen sein (z. B. proprietäre Tech, Talent-Pool). Aktiv prüfen. Output: Value-Chain-Map
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Phase 4: Differenzierungs-Bewertung (45-60 min) Owner: Facilitator Aktion: Pro Aktivität Bewertung 1-5: Wie stark differenziert diese Aktivität uns vom Wettbewerb. Begründung mit Beleg (Daten, Kunden-Feedback, Wettbewerbsanalyse). Hinweis: Hohe Bewertung braucht Beleg. „Wir sind besser“ ohne Daten ist Selbstbild, nicht Strategie. Externe Validierung (Kundenstimmen, Marktdaten) erzwingen. Output: Hebel-Liste
-
Phase 5: Hebel und Schwächen ableiten (30-45 min) Owner: Owner Aktion: Top-Differenzierer (4-5) als zu schützende Aktivitäten markieren. Low-Differenzierer (1-2) mit hohen Kosten als Outsourcing-/Vereinfachungs-Kandidaten. Aktionen pro Hebel mit Owner und Frist. Hinweis: Ohne Aktionen ist Analyse Wand-Schmuck. Pro Workshop mindestens 3-5 konkrete Aktionen mit Owner. Quartals-Review für Fortschritt. Output: Value-Chain-Map
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Artefakt veröffentlichen (10 min) Owner: Owner Aktion: Artefakt auf Vollständigkeit prüfen, Ablageort festlegen, Version oder Status setzen und Review-Empfänger benennen. Output: Value-Chain-Map
Abschluss
- Ergebnisartefakt aktualisieren: Value-Chain-Map
- Ablageort, Version und Review-Empfänger festlegen.
- Owner, nächster Schritt und Reviewtermin festlegen.
Arbeitsartefakt
Vorgefüllter Startpunkt auf Basis der passenden Vorlage.
arbeitsartefakt.md
Value-Chain-Map: Value Chain Analysis
Arbeitsfrage
Welche Aktivitäten in unserer Wertschöpfung sind heute Wettbewerbsvorteil, welche kosten ohne Differenzierung, und wo liegen die strategischen Hebel?
Kontext
Aktuelle Kostenstruktur pro Funktion; Mitarbeiter-Verteilung; Process-Maps; Wettbewerbsanalyse; bekannte Differenzierungs-Behauptungen; Outsourcing-Stand.
Beteiligte
- Owner: Ein Facilitator mit Strategie-Erfahrung
- Teilnehmende: Ein Facilitator mit Strategie-Erfahrung; Geschäftsführung oder CSO als Sponsor; Funktionsleiter (Sales, Operations, IT, HR, Finance); Scribe für Hebel und Schwächen.
Input
Whiteboard oder Miro-Board mit Porter-Vorlage (5 primäre, 4 sekundäre Aktivitäten); operative Daten (Cost-Breakdown, Process-Maps, Mitarbeiter-Verteilung); Wettbewerbsanalyse; Stifte; Differenzierungs-Bewertungsraster.
Vorlage
Value Chain Analysis Canvas
Kontext
Wofür wird die Methode eingesetzt?
Kernfrage
Welche Frage soll am Ende beantwortet sein?
Input
Welche Daten, Beobachtungen oder Materialien liegen vor?
Arbeitsfläche
- Bereich 1:
- Bereich 2:
- Bereich 3:
- Beziehungen / Muster:
Ergebnisartefakte
- Value-Chain-Map:
- Hebel-Liste:
Offene Fragen
- ...
Nächster Schritt
Owner, Datum, Erfolgssignal.
Fertigstellungscheck
- Value-Chain-Map ist vollständig genug für Review:
- Ablageort:
- Version / Status:
- Review durch:
- Nächster Schritt:
Nächster Schritt
- Ergebnis prüfen
- offene Fragen markieren
- Review oder Entscheidung terminieren
Value Chain Analysis Arbeitsvorlage
Vorlage ansehenKompakte Arbeitsvorlage für Value Chain Analysis mit Kontext, Input, Ergebnisartefakten und nächstem Schritt.canvas
value-chain-analysis-working-template.md
Kompakte Arbeitsvorlage für Value Chain Analysis mit Kontext, Input, Ergebnisartefakten und nächstem Schritt.
Value Chain Analysis Canvas
Kontext
Wofür wird die Methode eingesetzt?
Kernfrage
Welche Frage soll am Ende beantwortet sein?
Input
Welche Daten, Beobachtungen oder Materialien liegen vor?
Arbeitsfläche
- Bereich 1:
- Bereich 2:
- Bereich 3:
- Beziehungen / Muster:
Ergebnisartefakte
- Value-Chain-Map:
- Hebel-Liste:
Offene Fragen
- ...
Nächster Schritt
Owner, Datum, Erfolgssignal.
- Arbeitsfrage, Owner und Zielartefakt sind sichtbar.
- Das Ergebnis passt zu Value-Chain-Map.
- Jährlich oder bei Strategie-Refresh neu. Vorversion mit Datum archivieren. Bewertungs-Änderungen mit Begründung. Bei größeren Veränderungen (M&A, Outsourcing) sofortiges Update.
- Offene Fragen sind als Follow-up notiert.
- Der nächste Review oder Entscheidungspunkt ist terminiert.