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MethodenanleitungSystems Thinking

Soft Systems Methodology

Die Anleitung zur Methode: Voraussetzungen und Materialien klären, den gesamten Ablauf verstehen und Ergebnisse, Stolperfallen sowie Abbruchkriterien nachschlagen.

KomplexitätHoch
Zeit0.5-3 Tage
Teilnehmende5-15
FormatWorkshop
ReifegradCanonical
Soft Systems Methodology planen
01

Vorbedingung

Was vorher fertig sein muss

Vorher abschließenKlare Grenze

Eine unstrukturierte Problemsituation, betroffene Perspektiven und Untersuchungsgrenze festlegen; Lösungsvorgaben ausdrücklich offenlassen.

Ohne Grenze vermischen sich Fälle, Zeiträume oder Variablen.
Vorher abschließenEvidenzzugang

Interview- und Beobachtungsnotizen, Rich-Picture-Fläche, CATWOE, Root Definitions, konzeptionelle Aktivitätsmodelle und Vergleichslog

Fehlende Quellen bleiben als Unsicherheit sichtbar.
02

Vorbereitung

Was vor Start vorliegen muss

Materialien

Interview- und Beobachtungsnotizen, Rich-Picture-Fläche, CATWOE, Root Definitions, konzeptionelle Aktivitätsmodelle und Vergleichslog

Personen / Rollen

SSM-Facilitator · Beteiligte mit unterschiedlichen Weltanschauungen · Situation Owner · Dokumentation

Vorabinfos

Eine unstrukturierte Problemsituation, betroffene Perspektiven und Untersuchungsgrenze festlegen; Lösungsvorgaben ausdrücklich offenlassen.

Zeitbedarf

Zwei bis fünf Workshops über mehrere Wochen; Feldzugang und Vergleichsgespräche zusätzlich.

Setup

Arbeitsfläche mit Situation · Perspektiven · Modelle · Vergleich · Veränderung vorbereiten; Beispiel und eigene Daten trennen.

03

Kernfrage

Die eine Frage, die diese Methode beantwortet

Welche unterschiedlichen zweckgerichteten Systeme helfen, die unstrukturierte Situation zu verstehen und wünschenswerte sowie machbare Veränderungen auszuhandeln?

04

Ablauf

Phasen mit Ziel, Durchführung, Ergebnis und Stolperfalle

Zuerst wird die Situation als rich picture oder Problemfeld beschrieben. Dann entwickelt das Team Root Definitions und Conceptual Models, vergleicht diese mit der Realität und leitet daraus machbare Veränderungen ab. So entsteht ein reflektierter Pfad von Wahrnehmung zu Intervention.

Soft Systems Methodology · Arbeitsstruktur

Fiktives Beispiel

Fiktive Werte zeigen die tatsächlichen Fachfelder.

Rich Picture

Fakten, Wahrnehmungen, Beziehungen, Konflikte, Rollen und eigene Beobachterposition in einem Rich Picture darstellen.

Werkstätten warten, Lager priorisiert Expressfälle, Vertrieb verspricht Tempo; Datenfluss, Konflikt und Beobachterrolle sind eingezeichnet.

Root Definitions

Mehrere relevante purposeful activity systems auswählen und je Perspektive CATWOE sowie PQR-Root-Definition formulieren.

Werkstatt-Sicht: planbare Abholung zur Begrenzung von Ausfall; Lager-Sicht: kapazitätsgerechter Fluss zur sicheren Übergabe.

Aktivitätsmodelle

Aus jeder Root Definition logisch notwendige Aktivitäten als konzeptionelles Verbmodell ableiten, ohne den Istprozess zu kopieren.

Bedarf erfassen → Kapazität bestimmen → Slot bestätigen → Übergabe vorbereiten → Wirkung überwachen.

Vergleichslog

Konzeptionelle Modelle strukturiert mit der wahrgenommenen Realwelt vergleichen und Unterschiede als Lernfragen nutzen.

Kapazität bestimmen fehlt heute; Frage: Wer könnte sie mit welchen Daten vor Slotbestätigung bestimmen?

Veränderungsagenda

Systemisch wünschenswerte und kulturell machbare Veränderungen aushandeln; Lernen und neue Iteration festlegen.

Vierwöchiger Kapazitätsslot-Pilot; Owner Lea; Lager und Werkstätten prüfen Wartezeit und Planbarkeit; Rich Picture danach aktualisieren.

Alle Werte sind fiktiv.

Fachquelle · eigene Lehrdarstellung

  1. 1

    Situation

    Rich Picture

    Ziel

    Rich Picture: Fakten, Wahrnehmungen, Beziehungen, Konflikte, Rollen und eigene Beobachterposition in einem Rich Picture darstellen.

    Voraussetzungen für diesen Schritt

    • Eine unstrukturierte Problemsituation, betroffene Perspektiven und Untersuchungsgrenze festlegen; Lösungsvorgaben ausdrücklich offenlassen.
    • Interview- und Beobachtungsnotizen, Rich-Picture-Fläche, CATWOE, Root Definitions, konzeptionelle Aktivitätsmodelle und Vergleichslog

    Durchführung

    • Fakten, Wahrnehmungen, Beziehungen, Konflikte, Rollen und eigene Beobachterposition in einem Rich Picture darstellen.

    Ergebnis

    Rich Picture

    Fakten, Wahrnehmungen, Beziehungen, Konflikte, Rollen und eigene Beobachterposition in einem Rich Picture darstellen.

    Qualitätscheck

    Zeigt das Bild harte und weiche Informationen sowie widersprüchliche Perspektiven?

    Stolperfalle

    Das Rich Picture wird zu einem sauberen Prozessdiagramm. Beziehungen, Gefühle, Konflikte, Symbole und eigene Position ergänzen.

    Zeitlicher Rahmen: 60–90 Minuten

  2. 2

    Perspektiven

    Root Definitions

    Ziel

    Root Definitions: Mehrere relevante purposeful activity systems auswählen und je Perspektive CATWOE sowie PQR-Root-Definition formulieren.

    Voraussetzungen für diesen Schritt

    • Rich Picture

    Durchführung

    • Mehrere relevante purposeful activity systems auswählen und je Perspektive CATWOE sowie PQR-Root-Definition formulieren.

    Ergebnis

    Root Definitions

    Mehrere relevante purposeful activity systems auswählen und je Perspektive CATWOE sowie PQR-Root-Definition formulieren.

    Qualitätscheck

    Sind Transformation und Weltanschauung je Definition klar und Perspektiven getrennt?

    Stolperfalle

    Eine vermeintlich objektive Root Definition ersetzt alle Weltanschauungen. Mindestens zwei konfliktfähige Perspektiven separat modellieren.

    Zeitlicher Rahmen: 60–90 Minuten

  3. 3

    Modelle

    Aktivitätsmodelle

    Ziel

    Aktivitätsmodelle: Aus jeder Root Definition logisch notwendige Aktivitäten als konzeptionelles Verbmodell ableiten, ohne den Istprozess zu kopieren.

    Voraussetzungen für diesen Schritt

    • Root Definitions

    Durchführung

    • Aus jeder Root Definition logisch notwendige Aktivitäten als konzeptionelles Verbmodell ableiten, ohne den Istprozess zu kopieren.

    Ergebnis

    Aktivitätsmodelle

    Aus jeder Root Definition logisch notwendige Aktivitäten als konzeptionelles Verbmodell ableiten, ohne den Istprozess zu kopieren.

    Qualitätscheck

    Ist jede Aktivität logisch aus der Root Definition notwendig und als Verb formuliert?

    Stolperfalle

    Das Modell bildet nur heutige Abteilungen und Systeme ab. Von der Root Definition ausgehen und notwendige Aktivitäten lösungsneutral formulieren.

    Zeitlicher Rahmen: 45–75 Minuten

  4. 4

    Vergleich

    Vergleichslog

    Ziel

    Vergleichslog: Konzeptionelle Modelle strukturiert mit der wahrgenommenen Realwelt vergleichen und Unterschiede als Lernfragen nutzen.

    Voraussetzungen für diesen Schritt

    • Aktivitätsmodelle

    Durchführung

    • Konzeptionelle Modelle strukturiert mit der wahrgenommenen Realwelt vergleichen und Unterschiede als Lernfragen nutzen.

    Ergebnis

    Vergleichslog

    Konzeptionelle Modelle strukturiert mit der wahrgenommenen Realwelt vergleichen und Unterschiede als Lernfragen nutzen.

    Qualitätscheck

    Erzeugt jeder Unterschied eine begründete Frage statt ein simples Soll-Ist-Urteil?

    Stolperfalle

    Das konzeptionelle Modell wird zum vorgeschriebenen Zieldesign. Unterschiede diskutieren und kulturelle Machbarkeit sowie alternative Ausprägungen prüfen.

    Zeitlicher Rahmen: 60–90 Minuten

  5. 5

    Veränderung

    Veränderungsagenda

    Ziel

    Veränderungsagenda: Systemisch wünschenswerte und kulturell machbare Veränderungen aushandeln; Lernen und neue Iteration festlegen.

    Voraussetzungen für diesen Schritt

    • Vergleichslog

    Durchführung

    • Systemisch wünschenswerte und kulturell machbare Veränderungen aushandeln; Lernen und neue Iteration festlegen.

    Ergebnis

    Veränderungsagenda

    Systemisch wünschenswerte und kulturell machbare Veränderungen aushandeln; Lernen und neue Iteration festlegen.

    Qualitätscheck

    Sind Maßnahmen zugleich wünschenswert, machbar, verantwortet und überprüfbar?

    Stolperfalle

    Die Gruppe wählt nur technisch attraktive Änderungen. Jede Änderung gegen Nutzen, Macht, Kultur, Owner und Review prüfen.

    Zeitlicher Rahmen: 45–75 Minuten

05

Artefakt

Was am Ende rauskommt

Skizze: so sieht das Artefakt aus

Soft Systems Methodology · ChecklandUnstrukturierte Problemsituationen über Perspektiven, Root Definitions, Konzeptmodelle und machbare Veränderungen bearbeiten
Soft Systems MethodologyDas Visual zeigt Soft Systems Methodology als Wechsel zwischen realer Problemsituation, Rich Picture, Root Definitions, Konzeptmodellen, Vergleich und machbarer Veränderung.Mehrdeutige Problemsituationen in gemeinsames Lernen übersetzenSSM trennt reale Situation und Denkmodelle bewusst, damit Stakeholder wünschbare und machbare Veränderungen aushandeln können.Reale WeltSystemisches DenkenPerspektivensammelnnicht als BlaupauseverstehenLernen zwischenStakeholdernProblemsituationmehrdeutig und stakeholderreichRich PictureBeziehungen und Spannungensichtbar machenMachbare Veränderungwünschbar und umsetzbarRoot DefinitionCATWOE und Weltbild klärenKonzeptmodellideales Aktivitätssystem skizzierenVergleichModell und Realitätgegeneinander lesen
Form

SSM-Lernakte mit Rich Picture, perspektivischen Root Definitions, konzeptionellen Aktivitätsmodellen, Realweltvergleich und vereinbarten Veränderungen.

Versionierung / Ownership

Datum, Owner, Quellenstand und Reviewtermin führen; frühere Fassungen erhalten.

Tool-Alternativen
  • Rich Picture
  • CATWOE und PQR-Root-Definitionen
  • Konzeptionelle Aktivitätsmodelle und Vergleichsmatrix

soft-systems-methodology-working-template.md

Gegenstand, Evidenz, Rollen, Ablauf und Review festlegen.

Soft Systems Methodology: Arbeitsvorlage

Fragestellung

Noch zu klären

Gewünschtes Ergebnis

Noch zu klären

Rahmen

Gesamtes Vorhaben Zeit: Zwei bis fünf Workshops über mehrere Wochen; Feldzugang und Vergleichsgespräche zusätzlich.

Diese Vorlage während der Arbeit auf Papier oder in einem eigenen Dokument ausfüllen.

Vorbereitung für diesen Umfang

Methodische Grundausstattung

  • Materialien: Interview- und Beobachtungsnotizen, Rich-Picture-Fläche, CATWOE, Root Definitions, konzeptionelle Aktivitätsmodelle und Vergleichslog
  • Rollen: SSM-Facilitator · Beteiligte mit unterschiedlichen Weltanschauungen · Situation Owner · Dokumentation
  • Vorab-Infos: Eine unstrukturierte Problemsituation, betroffene Perspektiven und Untersuchungsgrenze festlegen; Lösungsvorgaben ausdrücklich offenlassen.
  • Gesamter Zeitbedarf: Zwei bis fünf Workshops über mehrere Wochen; Feldzugang und Vergleichsgespräche zusätzlich.
  • Setup: Arbeitsfläche mit Situation · Perspektiven · Modelle · Vergleich · Veränderung vorbereiten; Beispiel und eigene Daten trennen.

Für die Arbeitsschritte bereitstellen

Situation: Rich Picture

  • Eine unstrukturierte Problemsituation, betroffene Perspektiven und Untersuchungsgrenze festlegen; Lösungsvorgaben ausdrücklich offenlassen.
  • Interview- und Beobachtungsnotizen, Rich-Picture-Fläche, CATWOE, Root Definitions, konzeptionelle Aktivitätsmodelle und Vergleichslog

Perspektiven: Root Definitions

  • Rich Picture

Modelle: Aktivitätsmodelle

  • Root Definitions

Vergleich: Vergleichslog

  • Aktivitätsmodelle

Veränderung: Veränderungsagenda

  • Vergleichslog

Soft Systems Methodology · Arbeitsstruktur

Rich Picture

Fakten, Wahrnehmungen, Beziehungen, Konflikte, Rollen und eigene Beobachterposition in einem Rich Picture darstellen.

...

Root Definitions

Mehrere relevante purposeful activity systems auswählen und je Perspektive CATWOE sowie PQR-Root-Definition formulieren.

...

Aktivitätsmodelle

Aus jeder Root Definition logisch notwendige Aktivitäten als konzeptionelles Verbmodell ableiten, ohne den Istprozess zu kopieren.

...

Vergleichslog

Konzeptionelle Modelle strukturiert mit der wahrgenommenen Realwelt vergleichen und Unterschiede als Lernfragen nutzen.

...

Veränderungsagenda

Systemisch wünschenswerte und kulturell machbare Veränderungen aushandeln; Lernen und neue Iteration festlegen.

...

Die leere Vorlage enthält nur Arbeitsimpulse.

Fachquelle · eigene Lehrdarstellung

Situation: Rich Picture

Erwartetes Artefakt: Rich Picture

Fakten, Wahrnehmungen, Beziehungen, Konflikte, Rollen und eigene Beobachterposition in einem Rich Picture darstellen.

Eintrag:

...

  • Zeigt das Bild harte und weiche Informationen sowie widersprüchliche Perspektiven?

Perspektiven: Root Definitions

Erwartetes Artefakt: Root Definitions

Mehrere relevante purposeful activity systems auswählen und je Perspektive CATWOE sowie PQR-Root-Definition formulieren.

Eintrag:

...

  • Sind Transformation und Weltanschauung je Definition klar und Perspektiven getrennt?

Modelle: Aktivitätsmodelle

Erwartetes Artefakt: Aktivitätsmodelle

Aus jeder Root Definition logisch notwendige Aktivitäten als konzeptionelles Verbmodell ableiten, ohne den Istprozess zu kopieren.

Eintrag:

...

  • Ist jede Aktivität logisch aus der Root Definition notwendig und als Verb formuliert?

Vergleich: Vergleichslog

Erwartetes Artefakt: Vergleichslog

Konzeptionelle Modelle strukturiert mit der wahrgenommenen Realwelt vergleichen und Unterschiede als Lernfragen nutzen.

Eintrag:

...

  • Erzeugt jeder Unterschied eine begründete Frage statt ein simples Soll-Ist-Urteil?

Veränderung: Veränderungsagenda

Erwartetes Artefakt: Veränderungsagenda

Systemisch wünschenswerte und kulturell machbare Veränderungen aushandeln; Lernen und neue Iteration festlegen.

Eintrag:

...

  • Sind Maßnahmen zugleich wünschenswert, machbar, verantwortet und überprüfbar?

Offene Fragen und nächste Schritte

...

Methodenanleitung: https://methodatlas.meierhoff-systems.de/de/methods/soft-systems-methodology/run-sheet

06

Beispielausgabe

Konkret gefülltes Szenario, fiktives Beispiel

Fiktives Beispiel zur Orientierung. Die genannten Mengen und Zeiten beschreiben diesen Fall und sind keine allgemeine Vorgabe.

soft-systems-methodology-beispiel.md

Konkret gefülltes Szenario, fiktives Beispiel

Fiktives Lehrbeispiel: Soft Systems Methodology · Arbeitsstruktur

Rich Picture

Werkstätten warten, Lager priorisiert Expressfälle, Vertrieb verspricht Tempo; Datenfluss, Konflikt und Beobachterrolle sind eingezeichnet.

Root Definitions

Werkstatt-Sicht: planbare Abholung zur Begrenzung von Ausfall; Lager-Sicht: kapazitätsgerechter Fluss zur sicheren Übergabe.

Aktivitätsmodelle

Bedarf erfassen → Kapazität bestimmen → Slot bestätigen → Übergabe vorbereiten → Wirkung überwachen.

Vergleichslog

Kapazität bestimmen fehlt heute; Frage: Wer könnte sie mit welchen Daten vor Slotbestätigung bestimmen?

Veränderungsagenda

Vierwöchiger Kapazitätsslot-Pilot; Owner Lea; Lager und Werkstätten prüfen Wartezeit und Planbarkeit; Rich Picture danach aktualisieren.

07

Stolperfallen

Symptome erkennen, gegensteuern

Kurzüberblick, vollständiger Text steht in der jeweiligen Phase im Ablauf

  1. Rich PictureDas Rich Picture wird zu einem sauberen Prozessdiagramm.In der Phase ansehen
  2. Root DefinitionsEine vermeintlich objektive Root Definition ersetzt alle Weltanschauungen.In der Phase ansehen
  3. AktivitätsmodelleDas Modell bildet nur heutige Abteilungen und Systeme ab.In der Phase ansehen
  4. VergleichslogDas konzeptionelle Modell wird zum vorgeschriebenen Zieldesign.In der Phase ansehen
  5. VeränderungsagendaDie Gruppe wählt nur technisch attraktive Änderungen.In der Phase ansehen
08

Abbruchkriterien

Wann du anhalten, Voraussetzungen klären oder einen anderen Ansatz wählen solltest

Stopp Situation: Zeigt das Bild harte und weiche Informationen sowie widersprüchliche Perspektiven?
Stopp Perspektiven: Sind Transformation und Weltanschauung je Definition klar und Perspektiven getrennt?
Stopp Modelle: Ist jede Aktivität logisch aus der Root Definition notwendig und als Verb formuliert?
Stopp Vergleich: Erzeugt jeder Unterschied eine begründete Frage statt ein simples Soll-Ist-Urteil?
Stopp Veränderung: Sind Maßnahmen zugleich wünschenswert, machbar, verantwortet und überprüfbar?

Methode nach Peter Checkland. Kuratiert mit 1 Quellen.

Quellen: Soft Systems Methodology

Ablauf, Timeboxen und Stolperfallen sind redaktionell kuratierte Praxisempfehlungen auf Basis der genannten Quellen.

Methodenanleitung durchgearbeitet?

Zum Steckbrief für Zweck, ähnliche Methoden und Quellen oder direkt zur nächsten Methode im Katalog.