Meine Session planen
Plane einen konkreten Arbeitsblock mit Agenda, Rollen, Vorbereitung und kopierbarem Ergebnisartefakt.
Session: Rolestorming
Der Plan übersetzt die Methode in einen konkreten moderierten Arbeitsblock. Die Eingaben fließen direkt in Session Brief und Arbeitsartefakt.
Methoden-Session mit 3-12. Der Plan nutzt die vorhandene Methodenlogik und das Runsheet.
RunsheetNutze die Session für gemeinsames Verständnis. Beiträge werden sichtbar gesammelt, Annahmen werden abgeglichen und offene Unterschiede bleiben im Artefakt nachvollziehbar.
Die Session arbeitet direkt auf Rollenkarten hin. Das Artefakt soll nach der Session teilbar, reviewbar oder weiterverwendbar sein.
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Phase 1: Warmup und Rollen-Briefing
10 minChallenge vorlesen. Rollenkarten austeilen. Jede Person liest ihre Rolle vor und nennt drei Eigenheiten der Figur. Kurze Beispielrunde mit einer Test-Frage. Hinweis: Wenn jemand bei der Beispielrunde aus der eigenen Perspektive antwortet, kurz nachsteuern. Rolle ist nicht Verkleidung, sondern Denkrahmen.
FacilitatorRollenkarten - 2
Phase 2: Solo-Ideation in Rolle
10-15 minStille Phase: jede Person generiert in ihrer Rolle so viele Ideen wie möglich auf Stickies. Eine Idee pro Sticky. Mindestens 8 Ideen pro Rolle als Zielgröße. Hinweis: Telefone weg. Wer in der Rolle stecken bleibt, soll konkrete Eigenheiten der Figur nutzen (z. B. „Was würde meine Großmutter daran nervig finden?“).
FacilitatorIdeenpool pro Rolle - 3
Phase 3: Rollen-Showcase
15-20 minPro Rolle 2-3 min Pitch der besten Ideen, weiterhin in Rolle gesprochen. Andere notieren Anschluss-Ideen. Cross-Pollination: Ideen aus anderen Rollen aufgreifen. Hinweis: Wenn eine Rolle nur Klischees liefert, Facilitator stellt Rückfrage aus Rollenkontext: „Was nervt diese Person konkret an der heutigen Lösung?“ Konkretheit erzwingen.
FacilitatorKonsolidierte Shortlist - 4
Phase 4: Rückübersetzung und Clustering
10-15 minRolle ablegen. Ideen in eigene Perspektive übersetzen: welche davon ist im Kontext umsetzbar oder zumindest prüfbar? Cluster bilden, Shortlist von 3-5 Ideen. Hinweis: Ohne Rückübersetzung bleibt die Übung Spielerei. Jede Idee braucht eine Notiz, wie sie konkret für die echte Zielgruppe aussehen würde.
OwnerRollenkarten - 5
Artefakt veröffentlichen
10 minArtefakt auf Vollständigkeit prüfen, Ablageort festlegen, Version oder Status setzen und Review-Empfänger benennen.
OwnerRollenkarten
Session Brief
Für Einladung, Board, Ticket, PR-Beschreibung oder Workshop-Notiz.
session-brief.md
Session Brief: Rolestorming
Ziel
Artefakt: Rollenkarten
Arbeitsfrage
Welche Lösungsideen entstehen für die Challenge, wenn das Team aus klar definierten fremden Rollen heraus denkt?
Kontext
Challenge als HMW-Satz; Rollenliste (z. B. Großmutter, Wettbewerber-CEO, 12-jähriges Kind, Branchenfremder); kurze Briefings pro Rolle; Beispiel-Idee als Warmup.
Setup
- Format: Methoden-Session
- Dauer: 30-60 min
- Modus: Workshop
- Teilnehmende: Ein Facilitator, der Rollenwechsel orchestriert; drei bis zwölf Teilnehmende, die in Rollen schlüpfen; ein Scribe pro Rolle (optional) oder Selbstdoku auf Stickies.
- Owner: Ein Facilitator, der Rollenwechsel orchestriert
- Beteiligungsmodus: Teamrunde, gemeinsames Arbeiten und Alignment
- Ergebnislogik: Artefakt fertigstellen
Beteiligungslogik
Nutze die Session für gemeinsames Verständnis. Beiträge werden sichtbar gesammelt, Annahmen werden abgeglichen und offene Unterschiede bleiben im Artefakt nachvollziehbar.
Ergebnislogik
Die Session arbeitet direkt auf Rollenkarten hin. Das Artefakt soll nach der Session teilbar, reviewbar oder weiterverwendbar sein.
Input
Rollenkarten mit Name, Kontext, Zielen, Pet Peeves (eine Karte pro Rolle); Stickies; Timer; Whiteboard oder Board mit Bahnen pro Rolle und gemeinsamer Konsolidierungsfläche.
Vorbereitung
Rollenkarten verteilen (eine pro Person oder pro Kleingruppe). Bahnen am Board pro Rolle. Regel: aus der Rolle sprechen, nicht über die Rolle. Übertreibung erlaubt.
Agenda
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Phase 1: Warmup und Rollen-Briefing (10 min) Owner: Facilitator Aktion: Challenge vorlesen. Rollenkarten austeilen. Jede Person liest ihre Rolle vor und nennt drei Eigenheiten der Figur. Kurze Beispielrunde mit einer Test-Frage. Hinweis: Wenn jemand bei der Beispielrunde aus der eigenen Perspektive antwortet, kurz nachsteuern. Rolle ist nicht Verkleidung, sondern Denkrahmen. Output: Rollenkarten
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Phase 2: Solo-Ideation in Rolle (10-15 min) Owner: Facilitator Aktion: Stille Phase: jede Person generiert in ihrer Rolle so viele Ideen wie möglich auf Stickies. Eine Idee pro Sticky. Mindestens 8 Ideen pro Rolle als Zielgröße. Hinweis: Telefone weg. Wer in der Rolle stecken bleibt, soll konkrete Eigenheiten der Figur nutzen (z. B. „Was würde meine Großmutter daran nervig finden?“). Output: Ideenpool pro Rolle
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Phase 3: Rollen-Showcase (15-20 min) Owner: Facilitator Aktion: Pro Rolle 2-3 min Pitch der besten Ideen, weiterhin in Rolle gesprochen. Andere notieren Anschluss-Ideen. Cross-Pollination: Ideen aus anderen Rollen aufgreifen. Hinweis: Wenn eine Rolle nur Klischees liefert, Facilitator stellt Rückfrage aus Rollenkontext: „Was nervt diese Person konkret an der heutigen Lösung?“ Konkretheit erzwingen. Output: Konsolidierte Shortlist
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Phase 4: Rückübersetzung und Clustering (10-15 min) Owner: Owner Aktion: Rolle ablegen. Ideen in eigene Perspektive übersetzen: welche davon ist im Kontext umsetzbar oder zumindest prüfbar? Cluster bilden, Shortlist von 3-5 Ideen. Hinweis: Ohne Rückübersetzung bleibt die Übung Spielerei. Jede Idee braucht eine Notiz, wie sie konkret für die echte Zielgruppe aussehen würde. Output: Rollenkarten
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Artefakt veröffentlichen (10 min) Owner: Owner Aktion: Artefakt auf Vollständigkeit prüfen, Ablageort festlegen, Version oder Status setzen und Review-Empfänger benennen. Output: Rollenkarten
Abschluss
- Ergebnisartefakt aktualisieren: Rollenkarten
- Ablageort, Version und Review-Empfänger festlegen.
- Owner, nächster Schritt und Reviewtermin festlegen.
Arbeitsartefakt
Vorgefüllter Startpunkt auf Basis der passenden Vorlage.
arbeitsartefakt.md
Rollenkarten: Rolestorming
Arbeitsfrage
Welche Lösungsideen entstehen für die Challenge, wenn das Team aus klar definierten fremden Rollen heraus denkt?
Kontext
Challenge als HMW-Satz; Rollenliste (z. B. Großmutter, Wettbewerber-CEO, 12-jähriges Kind, Branchenfremder); kurze Briefings pro Rolle; Beispiel-Idee als Warmup.
Beteiligte
- Owner: Ein Facilitator, der Rollenwechsel orchestriert
- Teilnehmende: Ein Facilitator, der Rollenwechsel orchestriert; drei bis zwölf Teilnehmende, die in Rollen schlüpfen; ein Scribe pro Rolle (optional) oder Selbstdoku auf Stickies.
Input
Rollenkarten mit Name, Kontext, Zielen, Pet Peeves (eine Karte pro Rolle); Stickies; Timer; Whiteboard oder Board mit Bahnen pro Rolle und gemeinsamer Konsolidierungsfläche.
Vorlage
Rolestorming Arbeitsvorlage
Ziel
Brainstorming aus fremden Rollen oder Personas heraus, um eigene Denkmuster zu durchbrechen.
Kontext
Wann und wofür nutzen wir diese Methode?
Input
Welche Daten, Beobachtungen, Entscheidungen oder Materialien liegen vor?
Durchführung
Kurze Notizen entlang des Runsheets.
Ergebnisartefakte
- Rollenkarten:
- Ideenpool pro Rolle:
- Konsolidierte Shortlist:
Annahmen und offene Fragen
- ...
Entscheidung / Nächster Schritt
Owner, Datum und Erfolgssignal.
Fertigstellungscheck
- Rollenkarten ist vollständig genug für Review:
- Ablageort:
- Version / Status:
- Review durch:
- Nächster Schritt:
Nächster Schritt
- Ergebnis prüfen
- offene Fragen markieren
- Review oder Entscheidung terminieren
Rolestorming Arbeitsvorlage
Vorlage ansehenKompakte Arbeitsvorlage für Rolestorming mit Kontext, Input, Ergebnisartefakten und nächstem Schritt.markdown
rolestorming-working-template.md
Kompakte Arbeitsvorlage für Rolestorming mit Kontext, Input, Ergebnisartefakten und nächstem Schritt.
Rolestorming Arbeitsvorlage
Ziel
Brainstorming aus fremden Rollen oder Personas heraus, um eigene Denkmuster zu durchbrechen.
Kontext
Wann und wofür nutzen wir diese Methode?
Input
Welche Daten, Beobachtungen, Entscheidungen oder Materialien liegen vor?
Durchführung
Kurze Notizen entlang des Runsheets.
Ergebnisartefakte
- Rollenkarten:
- Ideenpool pro Rolle:
- Konsolidierte Shortlist:
Annahmen und offene Fragen
- ...
Entscheidung / Nächster Schritt
Owner, Datum und Erfolgssignal.
- Arbeitsfrage, Owner und Zielartefakt sind sichtbar.
- Das Ergebnis passt zu Rollenkarten.
- Datum, Challenge und Teilnehmer im Header. Shortlist als eigenes Dokument oder Tickets ableiten. Folge-Sessions referenzieren die Rolle, aus der eine umgesetzte Idee stammt, damit der Hebel transparent bleibt.
- Offene Fragen sind als Follow-up notiert.
- Der nächste Review oder Entscheidungspunkt ist terminiert.