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Session Builder

Meine Session planen

Plane einen konkreten Arbeitsblock mit Agenda, Rollen, Vorbereitung und kopierbarem Ergebnisartefakt.

Methoden-Session5-20 minWorkshopEffort Heatmap

Session: Dot Estimation

Der Plan übersetzt die Methode in einen konkreten moderierten Arbeitsblock. Die Eingaben fließen direkt in Session Brief und Arbeitsartefakt.

Automatisch abgeleitet

Methoden-Session mit 3-20. Der Plan nutzt die vorhandene Methodenlogik und das Runsheet.

Runsheet
Beteiligungslogik
Teamrunde, gemeinsames Arbeiten und Alignment

Nutze die Session für gemeinsames Verständnis. Beiträge werden sichtbar gesammelt, Annahmen werden abgeglichen und offene Unterschiede bleiben im Artefakt nachvollziehbar.

Ergebnislogik
Artefakt fertigstellen

Die Session arbeitet direkt auf Effort Heatmap hin. Das Artefakt soll nach der Session teilbar, reviewbar oder weiterverwendbar sein.

  1. 1

    0-3 min: Punktbedeutung klären

    3 min

    Facilitator erklärt: Punkte stehen für eine konkrete Dimension (Aufwand, Risiko, Unsicherheit, nicht Präferenz). Punktzahl pro Person ansagen. Fragen klären. Hinweis: Wenn Bedeutung unklar, mischen Teilnehmer Dimensionen. Lieber zweimal mit verschiedenen Farben (rot=Risiko, blau=Aufwand) als ein Durchgang mit gemischter Bedeutung.

    FacilitatorEffort Heatmap
  2. 2

    3-8 min: Punkte verteilen

    5 min

    Alle verteilen ihre Punkte gleichzeitig und still. Punkte dürfen gehäuft (mehrere auf ein Item) oder verteilt werden, je nach Regelung. Hinweis: Wer Punkte vor allen anderen klebt, beeinflusst die Gruppe nicht, wenn alle gleichzeitig kleben. Bei Online-Boards: Voting-Funktion mit verdecktem Modus, falls vorhanden.

    FacilitatorRisk Signals
  3. 3

    8-13 min: Heatmap auswerten

    5 min

    Items nach Punktzahl ordnen. Top-3-Heatpoints und Cluster identifizieren. Items mit 0 Punkten als „uneingeschätzt“ markieren. Hinweis: Top-Items sind Diskussionskandidaten, nicht automatisch wahre Risiken. Hohe Punktzahl ist Signal für Wahrnehmung, nicht für Wirklichkeit.

    FacilitatorDiscussion Targets
  4. 4

    13-20 min: Top-Items besprechen

    7 min

    Pro Top-Item kurz: wer hat Punkte gegeben und warum. Annahmen oder konkrete Risiken festhalten. Folgeaktion benennen (Spike, Splitting, weitere Discovery). Hinweis: Wenn Diskussion über 5 min pro Item geht, Methode überstrapaziert. Dot Estimation ist Triage, nicht Tiefenanalyse. Tiefer dann mit Planning Poker oder Three-Point.

    OwnerEffort Heatmap
  5. 5

    Artefakt veröffentlichen

    10 min

    Artefakt auf Vollständigkeit prüfen, Ablageort festlegen, Version oder Status setzen und Review-Empfänger benennen.

    OwnerEffort Heatmap
Nutzbares Artefakt

Session Brief

Für Einladung, Board, Ticket, PR-Beschreibung oder Workshop-Notiz.

session-brief.md

Session Brief: Dot Estimation

Ziel

Artefakt: Effort Heatmap

Arbeitsfrage

Welche Items zeigt die Gruppe als besonders aufwendig, riskant oder unklar an, und wo entstehen Cluster oder Ausreißer, die Diskussion oder Discovery brauchen?

Kontext

Liste der Items als Karten oder Stickies; Definition der Punktbedeutung (z. B. „Punkte für Aufwand, viele Punkte = aufwendig“); Anzahl Punkte pro Person (typisch 5-10).

Setup

  • Format: Methoden-Session
  • Dauer: 5-20 min
  • Modus: Workshop
  • Teilnehmende: Ein Facilitator, der Punktbedeutung definiert und Heatmap auswertet; 3-20 Teilnehmer mit Kontext zu den Items; ein Scribe für Cluster-Notizen und Folge-Aufgaben.
  • Owner: Ein Facilitator, der Punktbedeutung definiert und Heatmap auswertet
  • Beteiligungsmodus: Teamrunde, gemeinsames Arbeiten und Alignment
  • Ergebnislogik: Artefakt fertigstellen

Beteiligungslogik

Nutze die Session für gemeinsames Verständnis. Beiträge werden sichtbar gesammelt, Annahmen werden abgeglichen und offene Unterschiede bleiben im Artefakt nachvollziehbar.

Ergebnislogik

Die Session arbeitet direkt auf Effort Heatmap hin. Das Artefakt soll nach der Session teilbar, reviewbar oder weiterverwendbar sein.

Input

Whiteboard oder Miro-Board mit allen Items sichtbar; Klebepunkte (physisch) oder Voting-Tool (Mentimeter, Miro, FigJam); Definition der Punktbedeutung sichtbar an der Wand; Timer.

Vorbereitung

Items in Reihen oder Gruppen an die Wand. Punktbedeutung als Banner sichtbar: „Klebe Punkte auf Items, die du als [aufwendig/riskant/unklar] einschätzt.“ Punktzahl pro Person festlegen. Stille-Regel für Verteilung.

Agenda

  1. 0-3 min: Punktbedeutung klären (3 min) Owner: Facilitator Aktion: Facilitator erklärt: Punkte stehen für eine konkrete Dimension (Aufwand, Risiko, Unsicherheit, nicht Präferenz). Punktzahl pro Person ansagen. Fragen klären. Hinweis: Wenn Bedeutung unklar, mischen Teilnehmer Dimensionen. Lieber zweimal mit verschiedenen Farben (rot=Risiko, blau=Aufwand) als ein Durchgang mit gemischter Bedeutung. Output: Effort Heatmap

  2. 3-8 min: Punkte verteilen (5 min) Owner: Facilitator Aktion: Alle verteilen ihre Punkte gleichzeitig und still. Punkte dürfen gehäuft (mehrere auf ein Item) oder verteilt werden, je nach Regelung. Hinweis: Wer Punkte vor allen anderen klebt, beeinflusst die Gruppe nicht, wenn alle gleichzeitig kleben. Bei Online-Boards: Voting-Funktion mit verdecktem Modus, falls vorhanden. Output: Risk Signals

  3. 8-13 min: Heatmap auswerten (5 min) Owner: Facilitator Aktion: Items nach Punktzahl ordnen. Top-3-Heatpoints und Cluster identifizieren. Items mit 0 Punkten als „uneingeschätzt“ markieren. Hinweis: Top-Items sind Diskussionskandidaten, nicht automatisch wahre Risiken. Hohe Punktzahl ist Signal für Wahrnehmung, nicht für Wirklichkeit. Output: Discussion Targets

  4. 13-20 min: Top-Items besprechen (7 min) Owner: Owner Aktion: Pro Top-Item kurz: wer hat Punkte gegeben und warum. Annahmen oder konkrete Risiken festhalten. Folgeaktion benennen (Spike, Splitting, weitere Discovery). Hinweis: Wenn Diskussion über 5 min pro Item geht, Methode überstrapaziert. Dot Estimation ist Triage, nicht Tiefenanalyse. Tiefer dann mit Planning Poker oder Three-Point. Output: Effort Heatmap

  5. Artefakt veröffentlichen (10 min) Owner: Owner Aktion: Artefakt auf Vollständigkeit prüfen, Ablageort festlegen, Version oder Status setzen und Review-Empfänger benennen. Output: Effort Heatmap

Abschluss

  • Ergebnisartefakt aktualisieren: Effort Heatmap
  • Ablageort, Version und Review-Empfänger festlegen.
  • Owner, nächster Schritt und Reviewtermin festlegen.
Nutzbares Artefakt

Arbeitsartefakt

Vorgefüllter Startpunkt auf Basis der passenden Vorlage.

arbeitsartefakt.md

Effort Heatmap: Dot Estimation

Arbeitsfrage

Welche Items zeigt die Gruppe als besonders aufwendig, riskant oder unklar an, und wo entstehen Cluster oder Ausreißer, die Diskussion oder Discovery brauchen?

Kontext

Liste der Items als Karten oder Stickies; Definition der Punktbedeutung (z. B. „Punkte für Aufwand, viele Punkte = aufwendig“); Anzahl Punkte pro Person (typisch 5-10).

Beteiligte

  • Owner: Ein Facilitator, der Punktbedeutung definiert und Heatmap auswertet
  • Teilnehmende: Ein Facilitator, der Punktbedeutung definiert und Heatmap auswertet; 3-20 Teilnehmer mit Kontext zu den Items; ein Scribe für Cluster-Notizen und Folge-Aufgaben.

Input

Whiteboard oder Miro-Board mit allen Items sichtbar; Klebepunkte (physisch) oder Voting-Tool (Mentimeter, Miro, FigJam); Definition der Punktbedeutung sichtbar an der Wand; Timer.

Vorlage

Dot Estimation Canvas

Kontext

Wofür wird die Methode eingesetzt?

Kernfrage

Welche Frage soll am Ende beantwortet sein?

Input

Welche Daten, Beobachtungen oder Materialien liegen vor?

Arbeitsfläche

  • Bereich 1:
  • Bereich 2:
  • Bereich 3:
  • Beziehungen / Muster:

Ergebnisartefakte

  • Effort Heatmap:
  • Risk Signals:
  • Discussion Targets:

Offene Fragen

  • ...

Nächster Schritt

Owner, Datum, Erfolgssignal.

Fertigstellungscheck

  • Effort Heatmap ist vollständig genug für Review:
  • Ablageort:
  • Version / Status:
  • Review durch:
  • Nächster Schritt:

Nächster Schritt

  • Ergebnis prüfen
  • offene Fragen markieren
  • Review oder Entscheidung terminieren
Vorlagenbasis

Dot Estimation Arbeitsvorlage

Vorlage ansehenKompakte Arbeitsvorlage für Dot Estimation mit Kontext, Input, Ergebnisartefakten und nächstem Schritt.
canvas

dot-estimation-working-template.md

Kompakte Arbeitsvorlage für Dot Estimation mit Kontext, Input, Ergebnisartefakten und nächstem Schritt.

Dot Estimation Canvas

Kontext

Wofür wird die Methode eingesetzt?

Kernfrage

Welche Frage soll am Ende beantwortet sein?

Input

Welche Daten, Beobachtungen oder Materialien liegen vor?

Arbeitsfläche

  • Bereich 1:
  • Bereich 2:
  • Bereich 3:
  • Beziehungen / Muster:

Ergebnisartefakte

  • Effort Heatmap:
  • Risk Signals:
  • Discussion Targets:

Offene Fragen

  • ...

Nächster Schritt

Owner, Datum, Erfolgssignal.

Direkt nutzbar, wenn
  • Arbeitsfrage, Owner und Zielartefakt sind sichtbar.
  • Das Ergebnis passt zu Effort Heatmap.
  • Heatmap als Snapshot mit Datum archivieren. Bei wiederholter Triage neue Heatmap als neue Version, alte nicht überschreiben. Folge-Aktionen mit Status in Backlog überführen.
  • Offene Fragen sind als Follow-up notiert.
  • Der nächste Review oder Entscheidungspunkt ist terminiert.