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Meine Session planen

Plane einen konkreten Arbeitsblock mit Agenda, Rollen, Vorbereitung und kopierbarem Ergebnisartefakt.

Methoden-Session90-180 minWorkshopDecision-Rights-Matrix

Session: Decision Rights Mapping

Der Plan übersetzt die Methode in einen konkreten moderierten Arbeitsblock. Die Eingaben fließen direkt in Session Brief und Arbeitsartefakt.

Automatisch abgeleitet

Methoden-Session mit 4-12. Der Plan nutzt die vorhandene Methodenlogik und das Runsheet.

Runsheet
Beteiligungslogik
Teamrunde, gemeinsames Arbeiten und Alignment

Nutze die Session für gemeinsames Verständnis. Beiträge werden sichtbar gesammelt, Annahmen werden abgeglichen und offene Unterschiede bleiben im Artefakt nachvollziehbar.

Ergebnislogik
Artefakt fertigstellen

Die Session arbeitet direkt auf Decision-Rights-Matrix hin. Das Artefakt soll nach der Session teilbar, reviewbar oder weiterverwendbar sein.

  1. 1

    Phase 1: Entscheidungstypen sammeln

    20-30 min

    Pro Teilnehmer 3-5 wiederkehrende Entscheidungen mit Reibung benennen. Doppelte konsolidieren. Liste von 10-25 Typen, sortiert nach Häufigkeit oder Reibung. Hinweis: Konkrete Entscheidungen, nicht abstrakte Kategorien. „Wer entscheidet über Sprint-Scope-Änderung mid-Sprint“ ist konkreter als „Scope-Entscheidungen“.

    FacilitatorDecision-Rights-Matrix
  2. 2

    Phase 2: Rollen klären

    15 min

    Rollen-Liste konsolidieren (PO, Tech Lead, Engineering Manager, Architect, CTO, etc.). Bei Doppelbelegungen klären, ob eine Rolle gemeint ist. Hinweis: Person ungleich Rolle. Eine Person kann mehrere Rollen halten, aber Mapping geht auf Rolle. Bei Personenwechsel bleibt Vereinbarung gültig.

    FacilitatorVereinbarung
  3. 3

    Phase 3: Pro Entscheidung Notation zuweisen

    30-60 min

    Pro Entscheidungstyp Decide-Rolle bestimmen (genau eine), Recommend-Rollen, Input-Rollen, Informed-Rollen. Diskussion bei Doppelbelegungen oder Konflikten. Hinweis: Genau ein Decider pro Entscheidung. Doppelte Decider sind Wurzel vieler Eskalationen. Konflikte aushandeln, nicht parken.

    FacilitatorDecision-Rights-Matrix
  4. 4

    Phase 4: Konflikte und Sonderfälle

    20-30 min

    Strittige Entscheidungen einzeln besprechen. Bei nicht-auflösbaren Konflikten Eskalations-Regel definieren (z. B. „bei Patt: Sponsor entscheidet binnen 48h“). Hinweis: Pseudo-Konsens vermeiden. Lieber explizite Eskalations-Regel als Vereinbarung, die später jeder anders versteht.

    FacilitatorVereinbarung
  5. 5

    Phase 5: Vereinbarung dokumentieren und kommunizieren

    10-15 min

    Matrix als finales Artefakt. Alle Teilnehmer signieren (digital oder per E-Mail-Bestätigung). Kommunikation an breitere Org. Review-Termin in 3 Monaten setzen. Hinweis: Ohne explizite Zustimmung pro Person verpufft Vereinbarung. Signieren ist symbolisch wichtig. Review-Cadence verhindert Drift.

    OwnerDecision-Rights-Matrix
  6. 6

    Artefakt veröffentlichen

    10 min

    Artefakt auf Vollständigkeit prüfen, Ablageort festlegen, Version oder Status setzen und Review-Empfänger benennen.

    OwnerDecision-Rights-Matrix
Nutzbares Artefakt

Session Brief

Für Einladung, Board, Ticket, PR-Beschreibung oder Workshop-Notiz.

session-brief.md

Session Brief: Decision Rights Mapping

Ziel

Artefakt: Decision-Rights-Matrix

Arbeitsfrage

Welche Rolle entscheidet welche Art von Entscheidung, welche Rollen werden vorher konsultiert, welche danach informiert, und wie binden wir das verbindlich?

Kontext

Liste wiederkehrender Entscheidungstypen (typisch 10-25); aktuelle Reibungen oder Eskalationen; bestehende implizite Regeln; Org-Chart und formale Verantwortlichkeiten.

Setup

  • Format: Methoden-Session
  • Dauer: 90-180 min
  • Modus: Workshop
  • Teilnehmende: Ein Facilitator (Coach, Org-Designer, HR-Partner); alle beteiligten Rollen-Inhaber oder ihre Vertreter; Sponsor mit Mandat zur Verbindlichkeit; Scribe für Vereinbarungen.
  • Owner: Ein Facilitator (Coach, Org-Designer, HR-Partner)
  • Beteiligungsmodus: Teamrunde, gemeinsames Arbeiten und Alignment
  • Ergebnislogik: Artefakt fertigstellen

Beteiligungslogik

Nutze die Session für gemeinsames Verständnis. Beiträge werden sichtbar gesammelt, Annahmen werden abgeglichen und offene Unterschiede bleiben im Artefakt nachvollziehbar.

Ergebnislogik

Die Session arbeitet direkt auf Decision-Rights-Matrix hin. Das Artefakt soll nach der Session teilbar, reviewbar oder weiterverwendbar sein.

Input

Whiteboard oder Miro-Board mit Matrix (Zeilen: Entscheidungstypen, Spalten: Rollen); RACI- oder RAPID-Notation als Banner; Liste der zu klärenden Entscheidungen; Org-Chart als Referenz; Tool für Vereinbarungs-Dokumentation.

Vorbereitung

Matrix vorbereiten: vertikal Entscheidungstypen (z. B. Hiring, Budget-Reallokation, Tech-Stack-Wahl, Release-Freigabe). Horizontal Rollen. Notation festlegen: D (Decide), R (Recommend), I (Input), F (Informed). Sponsor bestätigt Mandat.

Agenda

  1. Phase 1: Entscheidungstypen sammeln (20-30 min) Owner: Facilitator Aktion: Pro Teilnehmer 3-5 wiederkehrende Entscheidungen mit Reibung benennen. Doppelte konsolidieren. Liste von 10-25 Typen, sortiert nach Häufigkeit oder Reibung. Hinweis: Konkrete Entscheidungen, nicht abstrakte Kategorien. „Wer entscheidet über Sprint-Scope-Änderung mid-Sprint“ ist konkreter als „Scope-Entscheidungen“. Output: Decision-Rights-Matrix

  2. Phase 2: Rollen klären (15 min) Owner: Facilitator Aktion: Rollen-Liste konsolidieren (PO, Tech Lead, Engineering Manager, Architect, CTO, etc.). Bei Doppelbelegungen klären, ob eine Rolle gemeint ist. Hinweis: Person ungleich Rolle. Eine Person kann mehrere Rollen halten, aber Mapping geht auf Rolle. Bei Personenwechsel bleibt Vereinbarung gültig. Output: Vereinbarung

  3. Phase 3: Pro Entscheidung Notation zuweisen (30-60 min) Owner: Facilitator Aktion: Pro Entscheidungstyp Decide-Rolle bestimmen (genau eine), Recommend-Rollen, Input-Rollen, Informed-Rollen. Diskussion bei Doppelbelegungen oder Konflikten. Hinweis: Genau ein Decider pro Entscheidung. Doppelte Decider sind Wurzel vieler Eskalationen. Konflikte aushandeln, nicht parken. Output: Decision-Rights-Matrix

  4. Phase 4: Konflikte und Sonderfälle (20-30 min) Owner: Facilitator Aktion: Strittige Entscheidungen einzeln besprechen. Bei nicht-auflösbaren Konflikten Eskalations-Regel definieren (z. B. „bei Patt: Sponsor entscheidet binnen 48h“). Hinweis: Pseudo-Konsens vermeiden. Lieber explizite Eskalations-Regel als Vereinbarung, die später jeder anders versteht. Output: Vereinbarung

  5. Phase 5: Vereinbarung dokumentieren und kommunizieren (10-15 min) Owner: Owner Aktion: Matrix als finales Artefakt. Alle Teilnehmer signieren (digital oder per E-Mail-Bestätigung). Kommunikation an breitere Org. Review-Termin in 3 Monaten setzen. Hinweis: Ohne explizite Zustimmung pro Person verpufft Vereinbarung. Signieren ist symbolisch wichtig. Review-Cadence verhindert Drift. Output: Decision-Rights-Matrix

  6. Artefakt veröffentlichen (10 min) Owner: Owner Aktion: Artefakt auf Vollständigkeit prüfen, Ablageort festlegen, Version oder Status setzen und Review-Empfänger benennen. Output: Decision-Rights-Matrix

Abschluss

  • Ergebnisartefakt aktualisieren: Decision-Rights-Matrix
  • Ablageort, Version und Review-Empfänger festlegen.
  • Owner, nächster Schritt und Reviewtermin festlegen.
Nutzbares Artefakt

Arbeitsartefakt

Vorgefüllter Startpunkt auf Basis der passenden Vorlage.

arbeitsartefakt.md

Decision-Rights-Matrix: Decision Rights Mapping

Arbeitsfrage

Welche Rolle entscheidet welche Art von Entscheidung, welche Rollen werden vorher konsultiert, welche danach informiert, und wie binden wir das verbindlich?

Kontext

Liste wiederkehrender Entscheidungstypen (typisch 10-25); aktuelle Reibungen oder Eskalationen; bestehende implizite Regeln; Org-Chart und formale Verantwortlichkeiten.

Beteiligte

  • Owner: Ein Facilitator (Coach, Org-Designer, HR-Partner)
  • Teilnehmende: Ein Facilitator (Coach, Org-Designer, HR-Partner); alle beteiligten Rollen-Inhaber oder ihre Vertreter; Sponsor mit Mandat zur Verbindlichkeit; Scribe für Vereinbarungen.

Input

Whiteboard oder Miro-Board mit Matrix (Zeilen: Entscheidungstypen, Spalten: Rollen); RACI- oder RAPID-Notation als Banner; Liste der zu klärenden Entscheidungen; Org-Chart als Referenz; Tool für Vereinbarungs-Dokumentation.

Vorlage

Decision Rights Mapping Arbeitsmatrix

ElementBeschreibungBewertungEvidenzOwnerNächster Schritt
1
2
3

Ergebnisartefakte

  • Decision-Rights-Matrix:
  • Vereinbarung:

Entscheidung oder Empfehlung

Welche Konsequenz ergibt sich aus der Matrix?

Fertigstellungscheck

  • Decision-Rights-Matrix ist vollständig genug für Review:
  • Ablageort:
  • Version / Status:
  • Review durch:
  • Nächster Schritt:

Nächster Schritt

  • Ergebnis prüfen
  • offene Fragen markieren
  • Review oder Entscheidung terminieren
Vorlagenbasis

Decision Rights Mapping Arbeitsvorlage

Vorlage ansehenKompakte Arbeitsvorlage für Decision Rights Mapping mit Kontext, Input, Ergebnisartefakten und nächstem Schritt.
spreadsheet

decision-rights-mapping-working-template.md

Kompakte Arbeitsvorlage für Decision Rights Mapping mit Kontext, Input, Ergebnisartefakten und nächstem Schritt.

Decision Rights Mapping Arbeitsmatrix

ElementBeschreibungBewertungEvidenzOwnerNächster Schritt
1
2
3

Ergebnisartefakte

  • Decision-Rights-Matrix:
  • Vereinbarung:

Entscheidung oder Empfehlung

Welche Konsequenz ergibt sich aus der Matrix?

Direkt nutzbar, wenn
  • Arbeitsfrage, Owner und Zielartefakt sind sichtbar.
  • Das Ergebnis passt zu Decision-Rights-Matrix.
  • Vereinbarungs-Datum im Header. Änderungen mit neuem Datum und Begründung. Alte Versionen archivieren. Bei Org-Wechsel oder Sponsor-Wechsel re-konfirmieren.
  • Offene Fragen sind als Follow-up notiert.
  • Der nächste Review oder Entscheidungspunkt ist terminiert.