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| Kriterium | ![]() Product Discovery Working Backwards | ![]() Agile ROAM Board | ![]() Decision Making Decision Rights Mapping | ![]() Decision Making Pre-Mortem |
|---|---|---|---|---|
Zweckunterschiedlich | Wenn Zielzustand und Nutzen zuerst klar sein sollen, denkt sie vom gewünschten Ergebnis zurück in die Produktlogik. Sie schärft Vision, Einwände und Wertversprechen vor der Ausarbeitung. | Wenn Arbeit zwischen verschiedenen Zuständen oder Spalten wandern soll, macht sie Bewegung und Übergänge lesbar. Sie unterstützt ein flexibles Bild für Fluss statt für starre Termine. | In Organisationen mit vielen Beteiligten verwischt oft, wer wirklich entscheidet und wer nur mitredet. Decision Rights Mapping legt diese Zuständigkeiten offen und verhindert, dass Verantwortung zwischen Rollen zerfasert. | In frühen Vorhaben mit vielen Unsicherheiten wird schnell zu optimistisch geplant. Ein Pre-mortem macht das erwartete Scheitern vorweg sichtbar und schärft den Blick für Ursachen, Lücken und Gegenmaßnahmen. |
Komplexitätunterschiedlich | Mittel | Niedrig | Mittel | Niedrig |
Zeitunterschiedlich | 4-8 h, mehrere Iterationen | 20-40 min initial, dann laufend | 90-180 min | 20–45 min |
Teilnehmendeunterschiedlich | 2-6 | 3-15 | 4-12 | Kleine fachübergreifende Gruppe |
Formatunterschiedlich | Workshop + Async | Workshop + Async | Workshop | Workshop |
Outputunterschiedlich | Future Press Release, FAQ, Vision Statement | ROAM Board, Owner-Liste | Decision-Rights-Matrix, Vereinbarung | Risk List, Mitigation Plan, Assumption Log |
Tagskeine Überschneidung | VisionErzählungAbstimmung | RisikoAgilTrackingAbstimmung | EntscheidungGovernanceAbstimmungVerantwortung | RisikoEntscheidungScheiternPlanung |



