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| Kriterium | ![]() Product Discovery Working Backwards | ![]() Business Strategy Ansoff Matrix | ![]() Facilitation Stakeholder Salience Model | ![]() Facilitation Stakeholder Mapping |
|---|---|---|---|---|
Zweckunterschiedlich | Wenn Zielzustand und Nutzen zuerst klar sein sollen, denkt sie vom gewünschten Ergebnis zurück in die Produktlogik. Sie schärft Vision, Einwände und Wertversprechen vor der Ausarbeitung. | Die Ansoff Matrix ordnet Wachstumsoptionen nach Markt- und Produktbezug. Sie hilft, Expansion, Diversifikation und Anpassung sauber gegeneinander abzuwägen. | Wenn Stakeholder sehr unterschiedlich wichtig erscheinen, bewertet das Stakeholder Salience Model ihre tatsächliche Priorität über Macht, Legitimität und Dringlichkeit. Es macht sichtbar, wer Aufmerksamkeit sofort, wer später und wer nur situativ braucht. | Wenn ein Vorhaben an vielen Personen, Interessen und Machtachsen hängt, ordnet Stakeholder Mapping das Umfeld systematisch. Es zeigt, wer beeinflusst, wer betroffen ist und wo Beziehungspflege oder Absicherung zuerst zählt. |
Komplexitätunterschiedlich | Mittel | Niedrig | Mittel | Niedrig |
Zeitunterschiedlich | 4-8 h, mehrere Iterationen | 45-90 min | 60-90 min | 60–90 min |
Teilnehmendeunterschiedlich | 2-6 | 2-8 | 3-6 | 2-8 |
Formatunterschiedlich | Workshop + Async | Workshop + Async | Workshop | Workshop + Async |
Outputunterschiedlich | Future Press Release, FAQ, Vision Statement | Ansoff Matrix, Growth Options, Risk Notes | Salience-Diagramm, Strategie pro Klasse | Stakeholder Map, Engagement Plan, Risk Notes |
Tagskeine Überschneidung | VisionErzählungAbstimmung | GrowthStrategieMarktPortfolio | StakeholderFacilitationAbstimmungGovernance | StakeholderAbstimmungFacilitationVeränderung |



