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| Kriterium | ![]() UX Research User Interviews | ![]() Decision Making Pre-Mortem | ![]() Product Discovery MVP Test Matrix | ![]() Product Discovery Assumption Mapping |
|---|---|---|---|---|
Zweckunterschiedlich | Wenn Teams Bedürfnisse nur aus Annahmen ableiten und echte Motive fehlen, liefern User Interviews direkten Zugang zu Verhalten und Bedeutung. Gespräche aus dem Alltag der Zielgruppe machen Muster, Spannungen und offene Fragen belastbar sichtbar. | In frühen Vorhaben mit vielen Unsicherheiten wird schnell zu optimistisch geplant. Ein Pre-mortem macht das erwartete Scheitern vorweg sichtbar und schärft den Blick für Ursachen, Lücken und Gegenmaßnahmen. | Wenn mehrere Minimalvarianten gegen dieselbe Frage antreten, macht sie Vergleich und Auswahl sauberer. Sie verbindet Testform, Annahme und erwartetes Signal. | Wenn Annahmen noch ungeordnet im Raum stehen, sortiert sie Unsicherheit und Hebelwirkung gegeneinander. Sie macht sichtbar, welche Hypothesen zuerst geprüft werden sollten. |
Komplexitätunterschiedlich | Niedrig | Niedrig | Mittel | Mittel |
Zeitunterschiedlich | 30–60 min je Gespräch | 20–45 min | 45-75 min | 45-60 min |
Teilnehmendeunterschiedlich | 1 Interviewperson je Gespräch | Kleine fachübergreifende Gruppe | 2-8 | 2-8 |
Formatunterschiedlich | Workshop + Async | Workshop | Workshop | Workshop + Async |
Outputunterschiedlich | Interview Notes, Themes, Insight Summary | Risk List, Mitigation Plan, Assumption Log | Test-Matrix, Test-Plan | Assumption Map, Test Backlog, Risk Ranking |
Tagskeine Überschneidung | QualitativResearchKundeDiscovery | RisikoEntscheidungScheiternPlanung | ExperimenteValidierungDiscoveryOptionen | AnnahmenRisikoExperimenteValidierung |



