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| Kriterium | ![]() UX Research User Interviews | ![]() Facilitation Dot Estimation | ![]() UX Research Personas | ![]() UX Research Empathy Mapping |
|---|---|---|---|---|
Zweckunterschiedlich | Wenn Teams Bedürfnisse nur aus Annahmen ableiten und echte Motive fehlen, liefern User Interviews direkten Zugang zu Verhalten und Bedeutung. Gespräche aus dem Alltag der Zielgruppe machen Muster, Spannungen und offene Fragen belastbar sichtbar. | Wenn Größe oder Aufwand nur grob geschätzt werden können, verdichtet Dot Estimation Erfahrungswissen zu einer schnellen Spanne. Die Methode bringt Vergleichbarkeit in unscharfe Einschätzungen, ohne auf Scheingenauigkeit zu setzen. | Wenn Zielgruppen zu vage bleiben und Teams über dieselben Menschen unterschiedlich sprechen, schafft Personas ein gemeinsames, belastbares Nutzungsbild. Verdichtete Profile machen Bedürfnisse, Kontexte und Unterschiede greifbar genug für Entscheidungen. | Wenn über eine Zielgruppe viel vermutet, aber wenig gemeinsam gesehen wird, macht Empathy Mapping Wissen und Lücken direkt vergleichbar. Das Bild zeigt zugleich, welche Annahmen tragfähig sind und wo Evidenz fehlt. |
Komplexitätunterschiedlich | Niedrig | Niedrig | Mittel | Niedrig |
Zeitunterschiedlich | 30–60 min je Gespräch | 5-20 min | 1-3 Tage | 30–60 min |
Teilnehmendeunterschiedlich | 1 Interviewperson je Gespräch | 3-20 | Internes Team | 4-8 |
Formatunterschiedlich | Workshop + Async | Workshop | Workshop + Async | Workshop |
Outputunterschiedlich | Interview Notes, Themes, Insight Summary | Effort Heatmap, Risk Signals, Discussion Targets | Persona Profiles, Needs Summary, Scenario Notes | Empathy Map, Assumptions List, Research Gaps |
Tagskeine Überschneidung | QualitativResearchKundeDiscovery | SchätzungAufwandRisiko | ResearchKundeSynthese | SyntheseQualitativWorkshop |



