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Kriterium
Papierillustration zu Three-Point Estimation.
Decision Making
Three-Point Estimation
Papierillustration zu Intervention Mapping.
Systems Thinking
Intervention Mapping
Arbeitsfläche für Context Map: Frage, Beobachtungen und nächste Entscheidung sind sichtbar.
Domain Modeling
Context Map
Papierillustration von Leverage Points mit dem methodenspezifischen Arbeitsmodell.
Systems Thinking
Leverage Points
Zweckunterschiedlich
Bei Aufwand, Zeit oder Risiko wirkt ein einzelner Schätzwert oft zu glatt für die reale Unsicherheit. Three-Point Estimation zieht Optimismus, Wahrscheinlichkeitswert und Pessimismus zusammen und macht Spannbreiten belastbar.Intervention Mapping übersetzt einen Veränderungsbedarf in ein geplantes, evaluierbares Programm. Die Methode verbindet Zielgruppe, Determinanten, Maßnahmen und Messung zu einer nachvollziehbaren Kette.Wenn mehrere Kontexte miteinander reden müssen, macht sie deren Beziehungen und Abhängigkeiten lesbar. Sie hilft, Integrationsdruck und Zuständigkeiten über Systemgrenzen hinweg zu sortieren.Leverage Points zeigen, an welchen Stellen Eingriffe im System überproportional wirken. Die Methode unterstützt Teams dabei, Energie nicht in Symptome zu stecken, sondern an wirksame Hebel zu gehen.
Komplexitätunterschiedlich
MittelHochMittelHoch
Zeitunterschiedlich
10-30 min je Item1-5 Tage1-3 hHalf day
Teilnehmendeunterschiedlich
1-84-122-83-12
Formatunterschiedlich
Workshop + AsyncWorkshop + AsyncWorkshop + AsyncWorkshop
Outputunterschiedlich
Three-Point Estimate, Risk Range, Assumption NotesLogic Model, Change Objectives, Intervention Components, Evaluation PlanContext Map, Integration Patterns, Boundary NotesHebel-Map, Aktionsstrategie
Tagskeine Überschneidung
SchätzungUnsicherheitPrognose
VeränderungSystemdenkenFähigkeit
Domain-Driven DesignGrenzenStrategie
SystemdenkenVeränderungStrategie
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