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| Kriterium | ![]() Decision Making Three-Point Estimation | ![]() Facilitation Dot Estimation | ![]() Systems Thinking Intervention Mapping | ![]() Systems Thinking Leverage Points |
|---|---|---|---|---|
Zweckunterschiedlich | Bei Aufwand, Zeit oder Risiko wirkt ein einzelner Schätzwert oft zu glatt für die reale Unsicherheit. Three-Point Estimation zieht Optimismus, Wahrscheinlichkeitswert und Pessimismus zusammen und macht Spannbreiten belastbar. | Wenn Größe oder Aufwand nur grob geschätzt werden können, verdichtet Dot Estimation Erfahrungswissen zu einer schnellen Spanne. Die Methode bringt Vergleichbarkeit in unscharfe Einschätzungen, ohne auf Scheingenauigkeit zu setzen. | Intervention Mapping übersetzt einen Veränderungsbedarf in ein geplantes, evaluierbares Programm. Die Methode verbindet Zielgruppe, Determinanten, Maßnahmen und Messung zu einer nachvollziehbaren Kette. | Leverage Points zeigen, an welchen Stellen Eingriffe im System überproportional wirken. Die Methode unterstützt Teams dabei, Energie nicht in Symptome zu stecken, sondern an wirksame Hebel zu gehen. |
Komplexitätunterschiedlich | Mittel | Niedrig | Hoch | Hoch |
Zeitunterschiedlich | 10-30 min je Item | 5-20 min | 1-5 Tage | Half day |
Teilnehmendeunterschiedlich | 1-8 | 3-20 | 4-12 | 3-12 |
Formatunterschiedlich | Workshop + Async | Workshop | Workshop + Async | Workshop |
Outputunterschiedlich | Three-Point Estimate, Risk Range, Assumption Notes | Effort Heatmap, Risk Signals, Discussion Targets | Logic Model, Change Objectives, Intervention Components, Evaluation Plan | Hebel-Map, Aktionsstrategie |
Tagskeine Überschneidung | SchätzungUnsicherheitPrognose | SchätzungAufwandRisiko | VeränderungSystemdenkenFähigkeit | SystemdenkenVeränderungStrategie |



