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| Kriterium | ![]() Systems Thinking Systems Mapping | ![]() Facilitation Stakeholder Mapping | ![]() Systems Thinking Leverage Points |
|---|---|---|---|
Zweckunterschiedlich | Systems Mapping ordnet Elemente, Beziehungen und Grenzen so, dass ein komplexes Feld auf einen Blick lesbar wird. Der Überblick stabilisiert das Gesamtbild, bevor Detailarbeit oder Steuerung beginnt. | Wenn ein Vorhaben an vielen Personen, Interessen und Machtachsen hängt, ordnet Stakeholder Mapping das Umfeld systematisch. Es zeigt, wer beeinflusst, wer betroffen ist und wo Beziehungspflege oder Absicherung zuerst zählt. | Leverage Points zeigen, an welchen Stellen Eingriffe im System überproportional wirken. Die Methode unterstützt Teams dabei, Energie nicht in Symptome zu stecken, sondern an wirksame Hebel zu gehen. |
Komplexitätunterschiedlich | Mittel | Niedrig | Hoch |
Zeitunterschiedlich | 1-3 h | 60–90 min | Half day |
Teilnehmendeunterschiedlich | 3-12 | 2-8 | 3-12 |
Formatunterschiedlich | Workshop + Async | Workshop + Async | Workshop |
Outputunterschiedlich | System Map, Dependencies, Leverage Points | Stakeholder Map, Engagement Plan, Risk Notes | Hebel-Map, Aktionsstrategie |
Tags1 gemeinsam | SystemdenkenMappingGrenzenVeränderung | StakeholderAbstimmungFacilitationVeränderung | SystemdenkenVeränderungStrategie |
Oft zusammen betrachtet
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