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| Kriterium | ![]() UX Design Storyboarding | ![]() UX Research Card Sorting | ![]() Knowledge Modeling Concept Mapping | ![]() Facilitation Mind Mapping |
|---|---|---|---|---|
Zweckunterschiedlich | Wenn ein Nutzungsszenario früh verständlich werden soll, verdichtet sie Situationen, Kontext und Ablauf in eine lesbare Sequenz. Sie hilft, Konzeptideen vor dem Bau zu prüfen. | Wenn Inhalte nur intern logisch wirken und Nutzende die Struktur nicht wiederfinden, legt Card Sorting ihre mentale Ordnung offen. Begriffe, Gruppen und Benennungen werden so auf die Erwartung der Zielgruppe abgestimmt. | Concept Mapping ordnet Begriffe und Beziehungen in einem Netz, das fachliche Zusammenhänge greifbar macht. Es passt, wenn ein Themenfeld strukturell statt linear verstanden werden soll. | Wenn ein Thema noch unscharf ist und zu viele Gedanken gleichzeitig auftauchen, schafft Mind Mapping eine offene Ordnungsfläche. Es macht Zusammenhänge, Unterthemen und Ansatzpunkte sichtbar, ohne sie früh zu fixieren. |
Komplexitätunterschiedlich | Mittel | Niedrig | Mittel | Niedrig |
Zeitunterschiedlich | 30-90 min | 20-45 min | 1-2 h | 15-45 min |
Teilnehmendeunterschiedlich | 1-8 | Nach Forschungsfrage | 1-8 | 1-10 |
Formatidentisch | Workshop + Async | Workshop + Async | Workshop + Async | Workshop + Async |
Outputunterschiedlich | Storyboard, Concept Narrative, Testable Assumptions | Content Groups, Label Set, IA Hypotheses | Concept Map, Relationship Labels, Knowledge Gaps | Mind Map, Topic Clusters, Open Questions |
Tagskeine Überschneidung | VisualisierungKonzepteReihenfolgePrototyp | InformationsarchitekturNavigationStruktur | WissenKonzepteMappingSensemaking | BrainstormingIdeenMappingStrukturFacilitation |



