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| Kriterium | ![]() UX Design Storyboarding | ![]() UX Research Card Sorting | ![]() Knowledge Modeling Concept Mapping | ![]() Knowledge Modeling Knowledge Mapping |
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Zweckunterschiedlich | Wenn ein Nutzungsszenario früh verständlich werden soll, verdichtet sie Situationen, Kontext und Ablauf in eine lesbare Sequenz. Sie hilft, Konzeptideen vor dem Bau zu prüfen. | Wenn Inhalte nur intern logisch wirken und Nutzende die Struktur nicht wiederfinden, legt Card Sorting ihre mentale Ordnung offen. Begriffe, Gruppen und Benennungen werden so auf die Erwartung der Zielgruppe abgestimmt. | Concept Mapping ordnet Begriffe und Beziehungen in einem Netz, das fachliche Zusammenhänge greifbar macht. Es passt, wenn ein Themenfeld strukturell statt linear verstanden werden soll. | Knowledge Mapping macht Wissen, Lücken und Transferwege in einem Feld sichtbar. Es passt, wenn Fachwissen nicht nur vorhanden, sondern auch auffindbar und übertragbar sein soll. |
Komplexitätunterschiedlich | Mittel | Niedrig | Mittel | Mittel |
Zeitunterschiedlich | 30-90 min | 20-45 min | 1-2 h | 1-3 h |
Teilnehmendeunterschiedlich | 1-8 | Nach Forschungsfrage | 1-8 | 3-12 |
Formatunterschiedlich | Workshop + Async | Workshop + Async | Workshop + Async | Workshop |
Outputunterschiedlich | Storyboard, Concept Narrative, Testable Assumptions | Content Groups, Label Set, IA Hypotheses | Concept Map, Relationship Labels, Knowledge Gaps | Knowledge Map, Critical Knowledge Areas, Transfer Plan |
Tagskeine Überschneidung | VisualisierungKonzepteReihenfolgePrototyp | InformationsarchitekturNavigationStruktur | WissenKonzepteMappingSensemaking | WissenMappingRisiko |



