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| Kriterium | ![]() Facilitation Stakeholder Mapping | ![]() Facilitation Stakeholder Salience Model | ![]() Knowledge Modeling NeOn Methodology |
|---|---|---|---|
Zweckunterschiedlich | Wenn ein Vorhaben an vielen Personen, Interessen und Machtachsen hängt, ordnet Stakeholder Mapping das Umfeld systematisch. Es zeigt, wer beeinflusst, wer betroffen ist und wo Beziehungspflege oder Absicherung zuerst zählt. | Wenn Stakeholder sehr unterschiedlich wichtig erscheinen, bewertet das Stakeholder Salience Model ihre tatsächliche Priorität über Macht, Legitimität und Dringlichkeit. Es macht sichtbar, wer Aufmerksamkeit sofort, wer später und wer nur situativ braucht. | Die NeOn Methodology strukturiert Ontology-Arbeit als kontrollierten Prozess mit Reuse, Szenarien und Reviews. Sie ist nützlich, wenn Ontologien nicht ad hoc, sondern modular und wiederverwendbar entstehen sollen. |
Komplexitätunterschiedlich | Niedrig | Mittel | Hoch |
Zeitunterschiedlich | 60–90 min | 60-90 min | Mehrere Wochen bis Monate |
Teilnehmendeunterschiedlich | 2-8 | 3-6 | 2-10 |
Formatunterschiedlich | Workshop + Async | Workshop | Workshop + Async |
Outputunterschiedlich | Stakeholder Map, Engagement Plan, Risk Notes | Salience-Diagramm, Strategie pro Klasse | Ontology Requirements Specification, Reuse Plan, Ontology Modules, Evaluation Report |
Tagskeine Überschneidung | StakeholderAbstimmungFacilitationVeränderung | StakeholderFacilitationAbstimmungGovernance | OntologieMethodikWiederverwendungSemantikEngineering |
Oft zusammen betrachtet
Methoden mit thematischer Nähe zur aktuellen Auswahl, noch nicht im Vergleich.






