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| Kriterium | ![]() Product Discovery Solution Interview | ![]() Decision Making Decision Rights Mapping | ![]() Innovation Design Thinking | ![]() Product Discovery Problem Interview |
|---|---|---|---|---|
Zweckunterschiedlich | Wenn eine Lösungsidee bereits im Raum steht, prüft sie, wie sie verstanden und bewertet wird. Sie sucht Resonanz, Einwände und fehlende Passung früh im Gespräch. | In Organisationen mit vielen Beteiligten verwischt oft, wer wirklich entscheidet und wer nur mitredet. Decision Rights Mapping legt diese Zuständigkeiten offen und verhindert, dass Verantwortung zwischen Rollen zerfasert. | Bei komplexen Nutzerproblemen mit unsicherer Ursache verbindet die Methode Beobachtung, Deutung und Experiment zu einem Lernzyklus. Sie hält den Fokus auf reale Bedürfnisse und vermeidet vorschnelle Lösungssprache. Dadurch entstehen robuste Entscheidungen für Produkt und Service. | Wenn erst das Problembild belastbar werden muss, fragt sie nach realen Situationen und Folgen. Sie trennt echtes Leiden von bloßem Interesse an einer Lösung. |
Komplexitätunterschiedlich | Mittel | Mittel | Hoch | Mittel |
Zeitunterschiedlich | 30-60 min je Interview | 90-180 min | 1 Tag bis mehrere Wochen | 30-60 min je Interview |
Teilnehmendeunterschiedlich | 5-10 Interviews | 4-12 | 4-10 | 5-12 Interviews |
Formatunterschiedlich | Workshop + Async | Workshop | Workshop | Workshop + Async |
Outputunterschiedlich | Solution Feedback, Objection List, Validation Notes | Decision-Rights-Matrix, Vereinbarung | Problem Statement, Prototype, Test Learnings | Problem Evidence, Risk Notes, Customer Segments |
Tagskeine Überschneidung | ValidierungInterviewsPrototyp | EntscheidungGovernanceAbstimmungVerantwortung | InnovationPrototypResearch | DiscoveryInterviewsValidierung |



