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| Kriterium | ![]() Agile Scrum | ![]() Agile ROAM Board | ![]() Decision Making Decision Rights Mapping | ![]() Decision Making Pre-Mortem |
|---|---|---|---|---|
Zweckunterschiedlich | Wenn ein Team in einem festen Lieferrhythmus arbeiten soll, stabilisiert sie Takt, Verantwortung und Feedbackschleifen. Sie macht Zusammenarbeit über Sprintgrenzen hinweg verlässlich. | Wenn Arbeit zwischen verschiedenen Zuständen oder Spalten wandern soll, macht sie Bewegung und Übergänge lesbar. Sie unterstützt ein flexibles Bild für Fluss statt für starre Termine. | In Organisationen mit vielen Beteiligten verwischt oft, wer wirklich entscheidet und wer nur mitredet. Decision Rights Mapping legt diese Zuständigkeiten offen und verhindert, dass Verantwortung zwischen Rollen zerfasert. | In frühen Vorhaben mit vielen Unsicherheiten wird schnell zu optimistisch geplant. Ein Pre-mortem macht das erwartete Scheitern vorweg sichtbar und schärft den Blick für Ursachen, Lücken und Gegenmaßnahmen. |
Komplexitätunterschiedlich | Mittel | Niedrig | Mittel | Niedrig |
Zeitunterschiedlich | 1-4 Wochen je Sprint, laufend | 20-40 min initial, dann laufend | 90-180 min | 20–45 min |
Teilnehmendeunterschiedlich | 3-10 (Scrum Team) | 3-15 | 4-12 | Kleine fachübergreifende Gruppe |
Formatunterschiedlich | Workshop + Async | Workshop + Async | Workshop | Workshop |
Outputunterschiedlich | Product Backlog, Sprint Backlog, Increment, Sprint Goal | ROAM Board, Owner-Liste | Decision-Rights-Matrix, Vereinbarung | Risk List, Mitigation Plan, Assumption Log |
Tagskeine Überschneidung | AgilIterationTakt | RisikoAgilTrackingAbstimmung | EntscheidungGovernanceAbstimmungVerantwortung | RisikoEntscheidungScheiternPlanung |



