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| Kriterium | ![]() Agile Scrum | ![]() Decision Making Pre-Mortem | ![]() Engineering Failure Scenario Analysis | ![]() Decision Making Risk Matrix |
|---|---|---|---|---|
Zweckunterschiedlich | Wenn ein Team in einem festen Lieferrhythmus arbeiten soll, stabilisiert sie Takt, Verantwortung und Feedbackschleifen. Sie macht Zusammenarbeit über Sprintgrenzen hinweg verlässlich. | In frühen Vorhaben mit vielen Unsicherheiten wird schnell zu optimistisch geplant. Ein Pre-mortem macht das erwartete Scheitern vorweg sichtbar und schärft den Blick für Ursachen, Lücken und Gegenmaßnahmen. | In kritischen Prozessen reicht es nicht, nur den Normalfall zu planen. Failure Scenario Analysis betrachtet den Weg ins Scheitern und zeigt, welche Ausfälle, Ketten und Kontrolllücken am meisten Schaden erzeugen. | In Projekten mit vielen möglichen Störungen fehlt schnell die Orientierung, welche Risiken zuerst Aufmerksamkeit verdienen. Eine Risk Matrix ordnet Wahrscheinlichkeit und Auswirkung so, dass Priorität aus Schaden und Eintrittskraft gemeinsam entsteht. |
Komplexitätunterschiedlich | Mittel | Niedrig | Mittel | Niedrig |
Zeitunterschiedlich | 1-4 Wochen je Sprint, laufend | 20–45 min | 1-3 h | 30-60 min |
Teilnehmendeunterschiedlich | 3-10 (Scrum Team) | Kleine fachübergreifende Gruppe | 3-8 | 3-10 |
Formatunterschiedlich | Workshop + Async | Workshop | Workshop | Workshop + Async |
Outputunterschiedlich | Product Backlog, Sprint Backlog, Increment, Sprint Goal | Risk List, Mitigation Plan, Assumption Log | Failure Scenarios, Risk Notes, Control Gaps, Test and Response Actions | Risikomatrix, Top-Risiko-Liste |
Tagskeine Überschneidung | AgilIterationTakt | RisikoEntscheidungScheiternPlanung | ScheiternResilienzRisiko | RisikoEntscheidungPriorisierungBewertung |



