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| Kriterium | ![]() Operations Runbook | ![]() Knowledge Modeling Event Modeling | ![]() DevOps Blameless Postmortem | ![]() Domain Modeling EventStorming |
|---|---|---|---|---|
Zweckunterschiedlich | Bei wiederkehrenden Betriebsaufgaben oder Störungen hält die Methode belastbare Handlungslogik bereit. Sie reduziert Unsicherheit, wenn Zeitdruck, Rollenwechsel oder seltene Situationen schnellen Zugriff verlangen. | Event Modeling verbindet fachliche Abläufe mit Commands, Events und Views zu einem durchgängigen Denkmodell. Es hilft, Verhalten, UI und technische Slices aus derselben Logik heraus zu entwerfen. | Nach einem Incident mit Schaden oder Beinahe-Schaden schafft die Methode ein nüchternes Lernfeld ohne Schuldzuweisung. Sie richtet den Blick auf Verlauf, Bedingungen und wirksame Gegenmaßnahmen. | Wenn eine Domäne aus vielen Ereignissen, Regeln und Zuständen besteht, schafft sie einen gemeinsamen Modellraum für das Team. Sie bündelt Sprache, Abläufe und Grenzen, bevor Fachwissen in Einzelsichten zerfällt. |
Komplexitätunterschiedlich | Niedrig | Mittel | Mittel | Mittel |
Zeitunterschiedlich | 20-60 min | 2-6 h | 30-90 min | 2-8 h |
Teilnehmendeunterschiedlich | 1-4 | 2-8 | 3-12 | 5-12 |
Formatunterschiedlich | Async | Workshop + Async | Workshop + Async | Workshop |
Outputunterschiedlich | Runbook, Checklist, Escalation Path | Event Model, UI Flow, Commands, Read Models | Postmortem Doc, Action Items, Timeline | Event Timeline, Ubiquitous Language, Boundaries, Open Questions |
Tagskeine Überschneidung | OperationsZuverlässigkeitDokumentation | EventsBlueprintDomain-Driven DesignVerhalten | Site Reliability EngineeringIncidentLernenZuverlässigkeit | Domain-Driven DesignEventsDiscoveryWorkshop |



