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| Kriterium | ![]() Decision Making Risk Matrix | ![]() Operations Kepner-Tregoe | ![]() Product Strategy RICE Scoring | ![]() Operations 5 Whys |
|---|---|---|---|---|
Zweckunterschiedlich | In Projekten mit vielen möglichen Störungen fehlt schnell die Orientierung, welche Risiken zuerst Aufmerksamkeit verdienen. Eine Risk Matrix ordnet Wahrscheinlichkeit und Auswirkung so, dass Priorität aus Schaden und Eintrittskraft gemeinsam entsteht. | Bei einer schwer einzugrenzenden Störung trennt die Methode Problem, Ursache und Entscheidung sauber voneinander. Sie reduziert Vermischung, wenn Symptome mehrere Deutungen zulassen. | Wenn viele Initiativen um dieselben Ressourcen konkurrieren, ordnet sie Reichweite, Wirkung, Vertrauen und Aufwand in ein gemeinsames Ranking. Sie macht Priorisierung wirtschaftlich anschlussfähig. | Bei einer einzelnen, schwer erklärbaren Abweichung legt die Methode die kausale Kette hinter dem sichtbaren Symptom frei. Sie hält die Ursache so lange offen, bis eine steuerbare Bedingung statt einer bloßen Beschreibung vorliegt. |
Komplexitätunterschiedlich | Niedrig | Hoch | Mittel | Niedrig |
Zeitunterschiedlich | 30-60 min | 2-8 h | 60-90 min | 15-30 min |
Teilnehmendeunterschiedlich | 3-10 | 2-8 | 2-10 | 2-6 |
Formatunterschiedlich | Workshop + Async | Workshop + Async | Workshop + Async | Workshop |
Outputunterschiedlich | Risikomatrix, Top-Risiko-Liste | Problem Analysis, Decision Analysis, Risk Plan | RICE Scores, Ranked List, Assumption Log | Root Cause Notes, Gegenmaßnahmen |
Tagskeine Überschneidung | RisikoEntscheidungPriorisierungBewertung | ProblemlösungUrsachenanalyseEntscheidungOperations | PriorisierungBewertung (Scoring)RoadmapZielkonflikte | UrsachenanalyseIncidentLeanProblemlösung |



