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| Kriterium | ![]() Decision Making Pre-Mortem | ![]() Facilitation Nominal Group Technique | ![]() Facilitation Decision Jam | ![]() Facilitation Dot Voting |
|---|---|---|---|---|
Zweckunterschiedlich | In frühen Vorhaben mit vielen Unsicherheiten wird schnell zu optimistisch geplant. Ein Pre-mortem macht das erwartete Scheitern vorweg sichtbar und schärft den Blick für Ursachen, Lücken und Gegenmaßnahmen. | Wenn laute Stimmen eine Runde dominieren könnten, schützt Nominal Group Technique die individuelle Denkzeit vor Gruppeneffekt. Sie sammelt Ideen erst getrennt und macht dann erst die gemeinsame Gewichtung möglich. | Wenn eine Entscheidung festhängt, löst Decision Jam den Knoten durch strukturierte Trennung von Problem, Idee und Auswahl. Das Format schafft Bewegung, ohne vorschnell in die erste scheinbar elegante Antwort zu springen. | Wenn ein Workshop zu viele Optionen erzeugt und die Gruppe schnell verdichten muss, macht Dot Voting Präferenzen in kurzer Zeit sichtbar. Es bündelt Einzelstimmen zu einem belastbaren Signal für die nächste Auswahl. |
Komplexitätunterschiedlich | Niedrig | Mittel | Niedrig | Niedrig |
Zeitunterschiedlich | 20–45 min | 60-120 min | 60-90 min | 5-15 min |
Teilnehmendeunterschiedlich | Kleine fachübergreifende Gruppe | 5-12 | 4-10 | 3-20 |
Formatidentisch | Workshop | Workshop | Workshop | Workshop |
Outputunterschiedlich | Risk List, Mitigation Plan, Assumption Log | Ranked Ideas, Clarified Options, Group Priority | Problem Cluster, Prioritized Challenge, Experiment | Ranked List, Consensus Signal, Shortlist |
Tagskeine Überschneidung | RisikoEntscheidungScheiternPlanung | FacilitationPriorisierungAbstimmung (Voting)Inklusion | FacilitationEntscheidungProblemlösungWorkshop | FacilitationAbstimmung (Voting)KonsensPriorisierung |



