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| Kriterium | ![]() Decision Making Pre-Mortem | ![]() Architecture ATAM (Architecture Tradeoff Analysis Method) | ![]() Decision Making Risk Matrix |
|---|---|---|---|
Zweckunterschiedlich | In frühen Vorhaben mit vielen Unsicherheiten wird schnell zu optimistisch geplant. Ein Pre-mortem macht das erwartete Scheitern vorweg sichtbar und schärft den Blick für Ursachen, Lücken und Gegenmaßnahmen. | ATAM hilft, Architekturentscheidungen bei konkurrierenden Qualitätszielen abzuwägen. Dazu betrachtet das Team Geschäftsziele, Erwartungen der Beteiligten und technische Entscheidungen gemeinsam. Die Bewertung zeigt, welche Risiken weiter untersucht werden sollten. | In Projekten mit vielen möglichen Störungen fehlt schnell die Orientierung, welche Risiken zuerst Aufmerksamkeit verdienen. Eine Risk Matrix ordnet Wahrscheinlichkeit und Auswirkung so, dass Priorität aus Schaden und Eintrittskraft gemeinsam entsteht. |
Komplexitätunterschiedlich | Niedrig | Hoch | Niedrig |
Zeitunterschiedlich | 20–45 min | Mehrere Termine plus Vorbereitung und Analyse; Gesamtaufwand fallabhängig | 30-60 min |
Teilnehmendeunterschiedlich | Kleine fachübergreifende Gruppe | Bewertungsteam, Architekturverantwortliche und relevante Stakeholder | 3-10 |
Formatunterschiedlich | Workshop | Workshop + Async | Workshop + Async |
Outputunterschiedlich | Risk List, Mitigation Plan, Assumption Log | Priorisierte Qualitätsszenarien im Utility Tree, Architekturrisiken mit Begründungen und Annahmen, Sensitivitätspunkte und Trade-off-Punkte, Ergebnisbericht mit offenen Untersuchungen | Risikomatrix, Top-Risiko-Liste |
Tags1 gemeinsam | RisikoEntscheidungScheiternPlanung | ArchitekturQualitätRisikoZielkonflikteStakeholder | RisikoEntscheidungPriorisierungBewertung |
Oft zusammen betrachtet
Methoden mit thematischer Nähe zur aktuellen Auswahl, noch nicht im Vergleich.






