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| Kriterium | ![]() Systems Thinking Polarity Mapping | ![]() Domain Modeling Domain Context Map | ![]() Systems Thinking Intervention Mapping | ![]() Domain Modeling Context Map |
|---|---|---|---|---|
Zweckunterschiedlich | Polarity Mapping macht Spannungen zwischen zwei gegensätzlichen Polen greifbar, etwa Standardisierung und Anpassung oder Kontrolle und Autonomie. Die Methode schützt davor, scheinbare Entweder-oder-Entscheidungen vorschnell zu treffen. | Wenn ein Domänenmodell und die dazugehörigen Kontexte zusammen gedacht werden sollen, schafft sie einen gemeinsamen Überblick. Sie verbindet fachliche Sicht und organisatorische Grenze zu einem lesbaren Ganzen. | Intervention Mapping übersetzt einen Veränderungsbedarf in ein geplantes, evaluierbares Programm. Die Methode verbindet Zielgruppe, Determinanten, Maßnahmen und Messung zu einer nachvollziehbaren Kette. | Wenn mehrere Kontexte miteinander reden müssen, macht sie deren Beziehungen und Abhängigkeiten lesbar. Sie hilft, Integrationsdruck und Zuständigkeiten über Systemgrenzen hinweg zu sortieren. |
Komplexitätunterschiedlich | Mittel | Mittel | Hoch | Mittel |
Zeitunterschiedlich | 1-2 h | 1-3 h | 1-5 Tage | 1-3 h |
Teilnehmendeunterschiedlich | 3-12 | 3-10 | 4-12 | 2-8 |
Formatunterschiedlich | Workshop | Workshop | Workshop + Async | Workshop + Async |
Outputunterschiedlich | Polarity Map, Warning Signs, Balance Actions | Domain Context Map, Boundary Notes, Ownership Map | Logic Model, Change Objectives, Intervention Components, Evaluation Plan | Context Map, Integration Patterns, Boundary Notes |
Tagskeine Überschneidung | SystemdenkenZielkonflikteFührung | Domain-Driven DesignKontextGrenzen | VeränderungSystemdenkenFähigkeit | Domain-Driven DesignGrenzenStrategie |



