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Kriterium
Papierillustration einer Polarity Map mit zwei Polen und vier Quadranten
Systems Thinking
Polarity Mapping
Arbeitsfläche für Context Map: Frage, Beobachtungen und nächste Entscheidung sind sichtbar.
Domain Modeling
Context Map
Papierillustration zu Domain Context Map
Domain Modeling
Domain Context Map
Papierillustration zu Theory of Change
Systems Thinking
Theory of Change
Zweckunterschiedlich
Polarity Mapping macht Spannungen zwischen zwei gegensätzlichen Polen greifbar, etwa Standardisierung und Anpassung oder Kontrolle und Autonomie. Die Methode schützt davor, scheinbare Entweder-oder-Entscheidungen vorschnell zu treffen.Wenn mehrere Kontexte miteinander reden müssen, macht sie deren Beziehungen und Abhängigkeiten lesbar. Sie hilft, Integrationsdruck und Zuständigkeiten über Systemgrenzen hinweg zu sortieren.Wenn ein Domänenmodell und die dazugehörigen Kontexte zusammen gedacht werden sollen, schafft sie einen gemeinsamen Überblick. Sie verbindet fachliche Sicht und organisatorische Grenze zu einem lesbaren Ganzen.Theory of Change übersetzt eine gewünschte Wirkung in eine nachvollziehbare Veränderungskette. Sie macht Annahmen, Zwischenziele und Messpunkte sichtbar, bevor ein Programm groß ausgerollt wird.
Komplexitätunterschiedlich
MittelMittelMittelHoch
Zeitunterschiedlich
1-2 h1-3 h1-3 h2-6 h
Teilnehmendeunterschiedlich
3-122-83-104-12
Formatunterschiedlich
WorkshopWorkshop + AsyncWorkshopWorkshop
Outputunterschiedlich
Polarity Map, Warning Signs, Balance ActionsContext Map, Integration Patterns, Boundary NotesDomain Context Map, Boundary Notes, Ownership MapTheory of Change Map, Assumptions, Outcome Measures
Tagskeine Überschneidung
SystemdenkenZielkonflikteFührung
Domain-Driven DesignGrenzenStrategie
Domain-Driven DesignKontextGrenzen
WirkungOutcomesSystemdenkenStrategie
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