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| Kriterium | ![]() Systems Thinking Polarity Mapping | ![]() DevOps Blameless Postmortem | ![]() Agile Start Stop Continue | ![]() Agile Mad Sad Glad |
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Zweckunterschiedlich | Polarity Mapping macht Spannungen zwischen zwei gegensätzlichen Polen greifbar, etwa Standardisierung und Anpassung oder Kontrolle und Autonomie. Die Methode schützt davor, scheinbare Entweder-oder-Entscheidungen vorschnell zu treffen. | Nach einem Incident mit Schaden oder Beinahe-Schaden schafft die Methode ein nüchternes Lernfeld ohne Schuldzuweisung. Sie richtet den Blick auf Verlauf, Bedingungen und wirksame Gegenmaßnahmen. | Wenn ein Team sein Arbeitsverhalten gezielt justieren will, macht sie Gewohnheiten sichtbar und bewertbar. Sie fokussiert auf konkrete Änderungen statt auf diffuse Stimmung. | Wenn die Stimmungslage eines Teams oder Workshops lesbar werden soll, strukturiert sie emotionale Signale ohne viel Vorlauf. Sie macht Belastung, Entlastung und Energiequellen greifbar. |
Komplexitätunterschiedlich | Mittel | Mittel | Niedrig | Niedrig |
Zeitunterschiedlich | 1-2 h | 30-90 min | 30-60 min | 30-60 min |
Teilnehmendeunterschiedlich | 3-12 | 3-12 | 3-12 | 3-10 |
Formatunterschiedlich | Workshop | Workshop + Async | Workshop | Workshop |
Outputunterschiedlich | Polarity Map, Warning Signs, Balance Actions | Postmortem Doc, Action Items, Timeline | Start Stop Continue Board, Improvement Actions | Emotion Board, Themes, Action Items |
Tagskeine Überschneidung | SystemdenkenZielkonflikteFührung | Site Reliability EngineeringIncidentLernenZuverlässigkeit | RetrospektiveVerbesserungTeamReflexion | RetrospektiveTeamReflexion |



