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| Kriterium | ![]() UX Research Personas | ![]() Decision Making Pre-Mortem | ![]() UX Research Empathy Mapping | ![]() Decision Making Assumption Surfacing |
|---|---|---|---|---|
Zweckunterschiedlich | Wenn Zielgruppen zu vage bleiben und Teams über dieselben Menschen unterschiedlich sprechen, schafft Personas ein gemeinsames, belastbares Nutzungsbild. Verdichtete Profile machen Bedürfnisse, Kontexte und Unterschiede greifbar genug für Entscheidungen. | In frühen Vorhaben mit vielen Unsicherheiten wird schnell zu optimistisch geplant. Ein Pre-mortem macht das erwartete Scheitern vorweg sichtbar und schärft den Blick für Ursachen, Lücken und Gegenmaßnahmen. | Wenn über eine Zielgruppe viel vermutet, aber wenig gemeinsam gesehen wird, macht Empathy Mapping Wissen und Lücken direkt vergleichbar. Das Bild zeigt zugleich, welche Annahmen tragfähig sind und wo Evidenz fehlt. | In Plänen stecken oft Annahmen, die nie offen formuliert wurden und genau deshalb gefährlich bleiben. Assumption Surfacing macht diese stillen Voraussetzungen sichtbar und priorisiert, welche davon das Vorhaben tragen oder kippen. |
Komplexitätunterschiedlich | Mittel | Niedrig | Niedrig | Niedrig |
Zeitunterschiedlich | 1-3 Tage | 20–45 min | 30–60 min | 45-90 min |
Teilnehmendeunterschiedlich | Internes Team | Kleine fachübergreifende Gruppe | 4-8 | 2-8 |
Formatunterschiedlich | Workshop + Async | Workshop | Workshop | Workshop + Async |
Outputunterschiedlich | Persona Profiles, Needs Summary, Scenario Notes | Risk List, Mitigation Plan, Assumption Log | Empathy Map, Assumptions List, Research Gaps | Assumption List, Critical Assumptions, Learning Plan |
Tagskeine Überschneidung | ResearchKundeSynthese | RisikoEntscheidungScheiternPlanung | SyntheseQualitativWorkshop | AnnahmenRisikoEntscheidungDiscovery |



