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| Kriterium | ![]() Product Discovery Outcome-Driven Innovation | ![]() Agile ROAM Board | ![]() Decision Making Decision Rights Mapping | ![]() Innovation Design Thinking |
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Zweckunterschiedlich | Wenn unterversorgte Bedürfnisse in einem Markt sichtbar werden sollen, verdichtet sie Outcomes zu einer Chancenlandschaft. Sie zeigt, wo Zufriedenheit und Wichtigkeit auseinanderlaufen. | Wenn Arbeit zwischen verschiedenen Zuständen oder Spalten wandern soll, macht sie Bewegung und Übergänge lesbar. Sie unterstützt ein flexibles Bild für Fluss statt für starre Termine. | In Organisationen mit vielen Beteiligten verwischt oft, wer wirklich entscheidet und wer nur mitredet. Decision Rights Mapping legt diese Zuständigkeiten offen und verhindert, dass Verantwortung zwischen Rollen zerfasert. | Bei komplexen Nutzerproblemen mit unsicherer Ursache verbindet die Methode Beobachtung, Deutung und Experiment zu einem Lernzyklus. Sie hält den Fokus auf reale Bedürfnisse und vermeidet vorschnelle Lösungssprache. Dadurch entstehen robuste Entscheidungen für Produkt und Service. |
Komplexitätunterschiedlich | Hoch | Niedrig | Mittel | Hoch |
Zeitunterschiedlich | Mehrere Wochen | 20-40 min initial, dann laufend | 90-180 min | 1 Tag bis mehrere Wochen |
Teilnehmendeunterschiedlich | 2-6 Researcher und Sample | 3-15 | 4-12 | 4-10 |
Formatunterschiedlich | Workshop + Async | Workshop + Async | Workshop | Workshop |
Outputunterschiedlich | Desired Outcome Statements, Opportunity-Landschaft, Segmentierung nach Underserved Needs, Innovations-Hypothesen | ROAM Board, Owner-Liste | Decision-Rights-Matrix, Vereinbarung | Problem Statement, Prototype, Test Learnings |
Tagskeine Überschneidung | OutcomesInnovationResearchQuantitativ | RisikoAgilTrackingAbstimmung | EntscheidungGovernanceAbstimmungVerantwortung | InnovationPrototypResearch |



