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| Kriterium | ![]() Facilitation Nominal Group Technique | ![]() Facilitation Responsibility Poker | ![]() Facilitation Dot Voting |
|---|---|---|---|
Zweckunterschiedlich | Wenn laute Stimmen eine Runde dominieren könnten, schützt Nominal Group Technique die individuelle Denkzeit vor Gruppeneffekt. Sie sammelt Ideen erst getrennt und macht dann erst die gemeinsame Gewichtung möglich. | Wenn unklar bleibt, wer Verantwortung trägt und wer nur zuarbeitet, macht Responsibility Poker die Verteilung von Verantwortung explizit. Es schärft Grenzen zwischen Mitdenken, Mitentscheiden und Tragen von Folgen. | Wenn ein Workshop zu viele Optionen erzeugt und die Gruppe schnell verdichten muss, macht Dot Voting Präferenzen in kurzer Zeit sichtbar. Es bündelt Einzelstimmen zu einem belastbaren Signal für die nächste Auswahl. |
Komplexitätunterschiedlich | Mittel | Niedrig | Niedrig |
Zeitunterschiedlich | 60-120 min | 45-90 min | 5-15 min |
Teilnehmendeunterschiedlich | 5-12 | 3-10 | 3-20 |
Formatidentisch | Workshop | Workshop | Workshop |
Outputunterschiedlich | Ranked Ideas, Clarified Options, Group Priority | Responsibility Map, Role Agreements, Open Questions | Ranked List, Consensus Signal, Shortlist |
Tags1 gemeinsam | FacilitationPriorisierungAbstimmung (Voting)Inklusion | RollenVerantwortungTeamFacilitation | FacilitationAbstimmung (Voting)KonsensPriorisierung |
Oft zusammen betrachtet
Methoden mit thematischer Nähe zur aktuellen Auswahl, noch nicht im Vergleich.






