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| Kriterium | ![]() Facilitation Nominal Group Technique | ![]() Product Discovery Outcome-Driven Innovation | ![]() Innovation SCAMPER |
|---|---|---|---|
Zweckunterschiedlich | Wenn laute Stimmen eine Runde dominieren könnten, schützt Nominal Group Technique die individuelle Denkzeit vor Gruppeneffekt. Sie sammelt Ideen erst getrennt und macht dann erst die gemeinsame Gewichtung möglich. | Wenn unterversorgte Bedürfnisse in einem Markt sichtbar werden sollen, verdichtet sie Outcomes zu einer Chancenlandschaft. Sie zeigt, wo Zufriedenheit und Wichtigkeit auseinanderlaufen. | Bei einer bestehenden Lösung mit Veränderungsdruck öffnet die Methode gezielt Raum für systematische Varianten. Sie lenkt den Blick auf Umbau, Kombination und Umnutzung statt nur auf neue Grundideen. So entstehen konkrete Evolutionspfade für Produkte, Angebote oder Abläufe. |
Komplexitätunterschiedlich | Mittel | Hoch | Niedrig |
Zeitunterschiedlich | 60-120 min | Mehrere Wochen | 30-60 min |
Teilnehmendeunterschiedlich | 5-12 | 2-6 Researcher und Sample | 2-10 |
Formatunterschiedlich | Workshop | Workshop + Async | Workshop |
Outputunterschiedlich | Ranked Ideas, Clarified Options, Group Priority | Desired Outcome Statements, Opportunity-Landschaft, Segmentierung nach Underserved Needs, Innovations-Hypothesen | SCAMPER Idea List, Concept Shortlist, Variation Notes |
Tagskeine Überschneidung | FacilitationPriorisierungAbstimmung (Voting)Inklusion | OutcomesInnovationResearchQuantitativ | BrainstormingIdeenfindungKreativitätUmdeutungInnovation |
Oft zusammen betrachtet
Methoden mit thematischer Nähe zur aktuellen Auswahl, noch nicht im Vergleich.






