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| Kriterium | ![]() Facilitation Nominal Group Technique | ![]() Knowledge Modeling Concept Mapping | ![]() Innovation Brainwriting |
|---|---|---|---|
Zweckunterschiedlich | Wenn laute Stimmen eine Runde dominieren könnten, schützt Nominal Group Technique die individuelle Denkzeit vor Gruppeneffekt. Sie sammelt Ideen erst getrennt und macht dann erst die gemeinsame Gewichtung möglich. | Concept Mapping ordnet Begriffe und Beziehungen in einem Netz, das fachliche Zusammenhänge greifbar macht. Es passt, wenn ein Themenfeld strukturell statt linear verstanden werden soll. | Wenn laute Stimmen oder Hierarchie die Ideensuche verzerren, schafft die Methode einen stillen Einstieg in die gemeinsame Entwicklung. Sie gibt allen Beteiligten Denkraum und sammelt Beiträge ohne soziale Bremsen. So wird Vielfalt sichtbarer und Anschluss leichter. |
Komplexitätunterschiedlich | Mittel | Mittel | Niedrig |
Zeitunterschiedlich | 60-120 min | 1-2 h | 15-30 min |
Teilnehmendeunterschiedlich | 5-12 | 1-8 | 3-12 |
Formatunterschiedlich | Workshop | Workshop + Async | Workshop + Async |
Outputunterschiedlich | Ranked Ideas, Clarified Options, Group Priority | Concept Map, Relationship Labels, Knowledge Gaps | Idea Sheets, Expanded Concepts, Prioritized List |
Tagskeine Überschneidung | FacilitationPriorisierungAbstimmung (Voting)Inklusion | WissenKonzepteMappingSensemaking | BrainstormingZusammenarbeitInklusionIdeen |
Oft zusammen betrachtet
Methoden mit thematischer Nähe zur aktuellen Auswahl, noch nicht im Vergleich.






