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Kriterium
Gleichberechtigte Einzelbeiträge fließen in eine geordnete Prioritätenliste.
Facilitation
Nominal Group Technique
Papierillustration mit drei sortierten Kartenstapeln und einer offenen Frage zu einer möglichen Gruppe.
UX Research
Card Sorting
Papier-Mind-Map mit zentraler Kursstart-Frage, farbigen Hauptästen, Schlüsselwörtern und Querverbindungen.
Facilitation
Mind Mapping
Zweckunterschiedlich
Wenn laute Stimmen eine Runde dominieren könnten, schützt Nominal Group Technique die individuelle Denkzeit vor Gruppeneffekt. Sie sammelt Ideen erst getrennt und macht dann erst die gemeinsame Gewichtung möglich.Wenn Inhalte nur intern logisch wirken und Nutzende die Struktur nicht wiederfinden, legt Card Sorting ihre mentale Ordnung offen. Begriffe, Gruppen und Benennungen werden so auf die Erwartung der Zielgruppe abgestimmt.Wenn ein Thema noch unscharf ist und zu viele Gedanken gleichzeitig auftauchen, schafft Mind Mapping eine offene Ordnungsfläche. Es macht Zusammenhänge, Unterthemen und Ansatzpunkte sichtbar, ohne sie früh zu fixieren.
Komplexitätunterschiedlich
MittelNiedrigNiedrig
Zeitunterschiedlich
60-120 min20-45 min15-45 min
Teilnehmendeunterschiedlich
5-12Nach Forschungsfrage1-10
Formatunterschiedlich
WorkshopWorkshop + AsyncWorkshop + Async
Outputunterschiedlich
Ranked Ideas, Clarified Options, Group PriorityContent Groups, Label Set, IA HypothesesMind Map, Topic Clusters, Open Questions
Tagskeine Überschneidung
FacilitationPriorisierungAbstimmung (Voting)Inklusion
InformationsarchitekturNavigationStruktur
BrainstormingIdeenMappingStrukturFacilitation
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Oft zusammen betrachtet

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