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| Kriterium | ![]() Facilitation Mind Mapping | ![]() Decision Making Risk Matrix | ![]() Innovation Reverse Brainstorming |
|---|---|---|---|
Zweckunterschiedlich | Wenn ein Thema noch unscharf ist und zu viele Gedanken gleichzeitig auftauchen, schafft Mind Mapping eine offene Ordnungsfläche. Es macht Zusammenhänge, Unterthemen und Ansatzpunkte sichtbar, ohne sie früh zu fixieren. | In Projekten mit vielen möglichen Störungen fehlt schnell die Orientierung, welche Risiken zuerst Aufmerksamkeit verdienen. Eine Risk Matrix ordnet Wahrscheinlichkeit und Auswirkung so, dass Priorität aus Schaden und Eintrittskraft gemeinsam entsteht. | Bei hartnäckigen Fehlern oder Blockaden verschiebt die Methode den Blick auf das Gegenteil der gewünschten Wirkung. Sie legt die Mechanik des Scheiterns frei und macht versteckte Ursachen leichter greifbar. Dadurch wird Verbesserung konkreter und das Problem klarer. |
Komplexitätidentisch | Niedrig | Niedrig | Niedrig |
Zeitunterschiedlich | 15-45 min | 30-60 min | 30-60 min |
Teilnehmendeunterschiedlich | 1-10 | 3-10 | 3-12 |
Formatunterschiedlich | Workshop + Async | Workshop + Async | Workshop |
Outputunterschiedlich | Mind Map, Topic Clusters, Open Questions | Risikomatrix, Top-Risiko-Liste | Reverse Ideas, Risk Themes, Solution Ideas |
Tagskeine Überschneidung | BrainstormingIdeenMappingStrukturFacilitation | RisikoEntscheidungPriorisierungBewertung | BrainstormingIdeenfindungKreativitätRisiko |
Oft zusammen betrachtet
Methoden mit thematischer Nähe zur aktuellen Auswahl, noch nicht im Vergleich.






