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| Kriterium | ![]() Facilitation Mind Mapping | ![]() Decision Making Risk Matrix | ![]() Product Discovery Assumption Mapping |
|---|---|---|---|
Zweckunterschiedlich | Wenn ein Thema noch unscharf ist und zu viele Gedanken gleichzeitig auftauchen, schafft Mind Mapping eine offene Ordnungsfläche. Es macht Zusammenhänge, Unterthemen und Ansatzpunkte sichtbar, ohne sie früh zu fixieren. | In Projekten mit vielen möglichen Störungen fehlt schnell die Orientierung, welche Risiken zuerst Aufmerksamkeit verdienen. Eine Risk Matrix ordnet Wahrscheinlichkeit und Auswirkung so, dass Priorität aus Schaden und Eintrittskraft gemeinsam entsteht. | Wenn Annahmen noch ungeordnet im Raum stehen, sortiert sie Unsicherheit und Hebelwirkung gegeneinander. Sie macht sichtbar, welche Hypothesen zuerst geprüft werden sollten. |
Komplexitätunterschiedlich | Niedrig | Niedrig | Mittel |
Zeitunterschiedlich | 15-45 min | 30-60 min | 45-60 min |
Teilnehmendeunterschiedlich | 1-10 | 3-10 | 2-8 |
Formatidentisch | Workshop + Async | Workshop + Async | Workshop + Async |
Outputunterschiedlich | Mind Map, Topic Clusters, Open Questions | Risikomatrix, Top-Risiko-Liste | Assumption Map, Test Backlog, Risk Ranking |
Tagskeine Überschneidung | BrainstormingIdeenMappingStrukturFacilitation | RisikoEntscheidungPriorisierungBewertung | AnnahmenRisikoExperimenteValidierung |
Oft zusammen betrachtet
Methoden mit thematischer Nähe zur aktuellen Auswahl, noch nicht im Vergleich.






