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| Kriterium | ![]() Knowledge Modeling Knowledge Mapping | ![]() Decision Making Pre-Mortem | ![]() Product Discovery Experiment Canvas | ![]() Product Discovery Fake Door Test |
|---|---|---|---|---|
Zweckunterschiedlich | Knowledge Mapping macht Wissen, Lücken und Transferwege in einem Feld sichtbar. Es passt, wenn Fachwissen nicht nur vorhanden, sondern auch auffindbar und übertragbar sein soll. | In frühen Vorhaben mit vielen Unsicherheiten wird schnell zu optimistisch geplant. Ein Pre-mortem macht das erwartete Scheitern vorweg sichtbar und schärft den Blick für Ursachen, Lücken und Gegenmaßnahmen. | Wenn Experimente später nicht mehr lesbar sind, ordnet sie Hypothese, Signal und Lernziel auf einer Fläche. Sie schafft Klarheit darüber, was ein Test wirklich beweisen soll. | Wenn Nachfrage noch unklar ist, misst sie Interesse an einer Funktion, bevor sie gebaut wird. Sie trennt echtes Verhalten von höflicher Zustimmung und hält den Bauaufwand bewusst klein. |
Komplexitätunterschiedlich | Mittel | Niedrig | Niedrig | Mittel |
Zeitunterschiedlich | 1-3 h | 20–45 min | 30-60 min | 1-5 Tage |
Teilnehmendeunterschiedlich | 3-12 | Kleine fachübergreifende Gruppe | 1-5 | Nutzertraffic |
Formatunterschiedlich | Workshop | Workshop | Workshop + Async | Async |
Outputunterschiedlich | Knowledge Map, Critical Knowledge Areas, Transfer Plan | Risk List, Mitigation Plan, Assumption Log | Ausgefülltes Experiment Canvas, Erfolgsmetrik | Click Data, Interest Signal, Learning Decision |
Tagskeine Überschneidung | WissenMappingRisiko | RisikoEntscheidungScheiternPlanung | ExperimenteValidierungDiscoveryHypothese | ValidierungExperimenteNachfrageDiscovery |



