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| Kriterium | ![]() UX Research Customer Journey Mapping | ![]() Product Discovery Assumption Mapping | ![]() Decision Making Pre-Mortem | ![]() Product Discovery Concierge MVP |
|---|---|---|---|---|
Zweckunterschiedlich | Wenn eine Nutzerreise über viele Kontakte hinweg auseinanderfällt, macht Customer Journey Mapping die Erfahrung als zusammenhängenden Verlauf sichtbar. Phasen, Emotionen und Brüche werden so lesbar, dass kritische Momente gezielt priorisiert werden können. | Wenn Annahmen noch ungeordnet im Raum stehen, sortiert sie Unsicherheit und Hebelwirkung gegeneinander. Sie macht sichtbar, welche Hypothesen zuerst geprüft werden sollten. | In frühen Vorhaben mit vielen Unsicherheiten wird schnell zu optimistisch geplant. Ein Pre-mortem macht das erwartete Scheitern vorweg sichtbar und schärft den Blick für Ursachen, Lücken und Gegenmaßnahmen. | Wenn eine Idee zuerst an echter Betreuung scheitern oder wachsen kann, setzt sie auf Handarbeit statt Automatisierung. Sie zeigt, ob Nutzerwert auch unter manueller Ausführung trägt. |
Komplexitätunterschiedlich | Mittel | Mittel | Niedrig | Mittel |
Zeitunterschiedlich | 2-4 h | 45-60 min | 20–45 min | 1-4 Wochen |
Teilnehmendeunterschiedlich | 4-10 | 2-8 | Kleine fachübergreifende Gruppe | 3-10 Kunden |
Formatunterschiedlich | Workshop | Workshop + Async | Workshop | Workshop + Async |
Outputunterschiedlich | Journey Map, Pain-point List, Opportunity Backlog | Assumption Map, Test Backlog, Risk Ranking | Risk List, Mitigation Plan, Assumption Log | Concierge Learnings, Service Blueprint, MVP Risks |
Tagskeine Überschneidung | JourneyServiceService Design | AnnahmenRisikoExperimenteValidierung | RisikoEntscheidungScheiternPlanung | MVPValidierungServiceDiscovery |



