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Kriterium
Papierillustration zu Intervention Mapping.
Systems Thinking
Intervention Mapping
Papierillustration der Methode Systems Mapping mit einer klaren Arbeitsstruktur.
Systems Thinking
Systems Mapping
Papierillustration für Power-Interest Grid mit fachlich beschrifteter Arbeitsfläche.
Facilitation
Power Interest Grid
Stakeholder Mapping
Facilitation
Stakeholder Mapping
Zweckunterschiedlich
Intervention Mapping übersetzt einen Veränderungsbedarf in ein geplantes, evaluierbares Programm. Die Methode verbindet Zielgruppe, Determinanten, Maßnahmen und Messung zu einer nachvollziehbaren Kette.Systems Mapping ordnet Elemente, Beziehungen und Grenzen so, dass ein komplexes Feld auf einen Blick lesbar wird. Der Überblick stabilisiert das Gesamtbild, bevor Detailarbeit oder Steuerung beginnt.Wenn viele Stakeholder gleichzeitig Aufmerksamkeit verlangen, sortiert Power Interest Grid nach Einfluss und Betroffenheit. Es hilft, Engagement dort zu konzentrieren, wo Wirkung und Reibung am größten sind.Wenn ein Vorhaben an vielen Personen, Interessen und Machtachsen hängt, ordnet Stakeholder Mapping das Umfeld systematisch. Es zeigt, wer beeinflusst, wer betroffen ist und wo Beziehungspflege oder Absicherung zuerst zählt.
Komplexitätunterschiedlich
HochMittelNiedrigNiedrig
Zeitunterschiedlich
1-5 Tage1-3 h30-60 min60–90 min
Teilnehmendeunterschiedlich
4-123-122-82-8
Formatunterschiedlich
Workshop + AsyncWorkshop + AsyncWorkshopWorkshop + Async
Outputunterschiedlich
Logic Model, Change Objectives, Intervention Components, Evaluation PlanSystem Map, Dependencies, Leverage PointsPower Interest Grid, Strategie pro StakeholderStakeholder Map, Engagement Plan, Risk Notes
Tagskeine Überschneidung
VeränderungSystemdenkenFähigkeit
SystemdenkenMappingGrenzenVeränderung
StakeholderFacilitationAbstimmungPlanung
StakeholderAbstimmungFacilitationVeränderung
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