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| Kriterium | ![]() Systems Thinking Intervention Mapping | ![]() Decision Making Pre-Mortem | ![]() Operations MORT Analysis | ![]() Operations 5 Whys |
|---|---|---|---|---|
Zweckunterschiedlich | Intervention Mapping übersetzt einen Veränderungsbedarf in ein geplantes, evaluierbares Programm. Die Methode verbindet Zielgruppe, Determinanten, Maßnahmen und Messung zu einer nachvollziehbaren Kette. | In frühen Vorhaben mit vielen Unsicherheiten wird schnell zu optimistisch geplant. Ein Pre-mortem macht das erwartete Scheitern vorweg sichtbar und schärft den Blick für Ursachen, Lücken und Gegenmaßnahmen. | Bei einem sicherheitsrelevanten Ereignis oder einem System mit hohen Schutzanforderungen prüft die Methode, wo Kontrollen versagt haben. Sie legt sowohl technische als auch organisatorische Lücken offen. | Bei einer einzelnen, schwer erklärbaren Abweichung legt die Methode die kausale Kette hinter dem sichtbaren Symptom frei. Sie hält die Ursache so lange offen, bis eine steuerbare Bedingung statt einer bloßen Beschreibung vorliegt. |
Komplexitätunterschiedlich | Hoch | Niedrig | Hoch | Niedrig |
Zeitunterschiedlich | 1-5 Tage | 20–45 min | Mehrere Tage bis Wochen | 15-30 min |
Teilnehmendeunterschiedlich | 4-12 | Kleine fachübergreifende Gruppe | 2-6 | 2-6 |
Formatunterschiedlich | Workshop + Async | Workshop | Workshop + Async | Workshop |
Outputunterschiedlich | Logic Model, Change Objectives, Intervention Components, Evaluation Plan | Risk List, Mitigation Plan, Assumption Log | MORT Worksheets, Findings je Zweig, Korrekturmaßnahmen, Systemische Empfehlungen | Root Cause Notes, Gegenmaßnahmen |
Tagskeine Überschneidung | VeränderungSystemdenkenFähigkeit | RisikoEntscheidungScheiternPlanung | UrsachenanalyseSicherheitSystemischIncident | UrsachenanalyseIncidentLeanProblemlösung |



