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| Kriterium | ![]() Systems Thinking Intervention Mapping | ![]() Decision Making OODA Loop | ![]() Decision Making Decision Rights Mapping |
|---|---|---|---|
Zweckunterschiedlich | Intervention Mapping übersetzt einen Veränderungsbedarf in ein geplantes, evaluierbares Programm. Die Methode verbindet Zielgruppe, Determinanten, Maßnahmen und Messung zu einer nachvollziehbaren Kette. | In dynamischen Situationen veralten Entscheidungen schneller, als sie vorbereitet wurden. Der OODA Loop hält Wahrnehmen, Einordnen, Entscheiden und Handeln als wiederkehrenden Takt zusammen, damit Reaktion nicht in Trägheit kippt. | In Organisationen mit vielen Beteiligten verwischt oft, wer wirklich entscheidet und wer nur mitredet. Decision Rights Mapping legt diese Zuständigkeiten offen und verhindert, dass Verantwortung zwischen Rollen zerfasert. |
Komplexitätunterschiedlich | Hoch | Mittel | Mittel |
Zeitunterschiedlich | 1-5 Tage | 15-60 min je Zyklus | 90-180 min |
Teilnehmendeunterschiedlich | 4-12 | 1-8 | 4-12 |
Formatunterschiedlich | Workshop + Async | Workshop + Async | Workshop |
Outputunterschiedlich | Logic Model, Change Objectives, Intervention Components, Evaluation Plan | Situation Assessment, Decision Loop, Action Updates | Decision-Rights-Matrix, Vereinbarung |
Tagskeine Überschneidung | VeränderungSystemdenkenFähigkeit | EntscheidungVeränderungLernenStrategie | EntscheidungGovernanceAbstimmungVerantwortung |
Oft zusammen betrachtet
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