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| Kriterium | ![]() Systems Thinking Intervention Mapping | ![]() Systems Thinking Leverage Points | ![]() Knowledge Modeling Event Modeling | ![]() Domain Modeling Context Map |
|---|---|---|---|---|
Zweckunterschiedlich | Intervention Mapping übersetzt einen Veränderungsbedarf in ein geplantes, evaluierbares Programm. Die Methode verbindet Zielgruppe, Determinanten, Maßnahmen und Messung zu einer nachvollziehbaren Kette. | Leverage Points zeigen, an welchen Stellen Eingriffe im System überproportional wirken. Die Methode unterstützt Teams dabei, Energie nicht in Symptome zu stecken, sondern an wirksame Hebel zu gehen. | Event Modeling verbindet fachliche Abläufe mit Commands, Events und Views zu einem durchgängigen Denkmodell. Es hilft, Verhalten, UI und technische Slices aus derselben Logik heraus zu entwerfen. | Wenn mehrere Kontexte miteinander reden müssen, macht sie deren Beziehungen und Abhängigkeiten lesbar. Sie hilft, Integrationsdruck und Zuständigkeiten über Systemgrenzen hinweg zu sortieren. |
Komplexitätunterschiedlich | Hoch | Hoch | Mittel | Mittel |
Zeitunterschiedlich | 1-5 Tage | Half day | 2-6 h | 1-3 h |
Teilnehmendeunterschiedlich | 4-12 | 3-12 | 2-8 | 2-8 |
Formatunterschiedlich | Workshop + Async | Workshop | Workshop + Async | Workshop + Async |
Outputunterschiedlich | Logic Model, Change Objectives, Intervention Components, Evaluation Plan | Hebel-Map, Aktionsstrategie | Event Model, UI Flow, Commands, Read Models | Context Map, Integration Patterns, Boundary Notes |
Tagskeine Überschneidung | VeränderungSystemdenkenFähigkeit | SystemdenkenVeränderungStrategie | EventsBlueprintDomain-Driven DesignVerhalten | Domain-Driven DesignGrenzenStrategie |



