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| Kriterium | ![]() Systems Thinking Intervention Mapping | ![]() Operations Fault Tree Analysis | ![]() Decision Making Pre-Mortem | ![]() Operations Change Analysis |
|---|---|---|---|---|
Zweckunterschiedlich | Intervention Mapping übersetzt einen Veränderungsbedarf in ein geplantes, evaluierbares Programm. Die Methode verbindet Zielgruppe, Determinanten, Maßnahmen und Messung zu einer nachvollziehbaren Kette. | Bei einem kritischen Top-Event mit mehreren möglichen Auslösern modelliert die Methode Versagenspfade logisch. Sie macht sichtbar, welche Kombinationen aus Bedingungen zu einem Schaden führen können. | In frühen Vorhaben mit vielen Unsicherheiten wird schnell zu optimistisch geplant. Ein Pre-mortem macht das erwartete Scheitern vorweg sichtbar und schärft den Blick für Ursachen, Lücken und Gegenmaßnahmen. | Bei einer Abweichung nach einer Veränderung isoliert die Methode den Einfluss des geänderten Zustands. Sie grenzt ein, welche Unterschiede relevant sind und welche nur Begleitrauschen darstellen. |
Komplexitätunterschiedlich | Hoch | Hoch | Niedrig | Mittel |
Zeitunterschiedlich | 1-5 Tage | 2-6 h | 20–45 min | 45-120 min |
Teilnehmendeunterschiedlich | 4-12 | 3-8 | Kleine fachübergreifende Gruppe | 2-6 |
Formatunterschiedlich | Workshop + Async | Workshop + Async | Workshop | Workshop + Async |
Outputunterschiedlich | Logic Model, Change Objectives, Intervention Components, Evaluation Plan | Fault Tree, Critical Paths, Ursachenhypothesen, Kontrollmaßnahmen | Risk List, Mitigation Plan, Assumption Log | Change Matrix, Ursachenhypothesen, Validierungsfragen, Maßnahmenliste |
Tagskeine Überschneidung | VeränderungSystemdenkenFähigkeit | RisikoUrsachenanalyseSicherheit | RisikoEntscheidungScheiternPlanung | VeränderungUrsachenanalyseFehlersucheVergleich |



