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Kriterium
Papierillustration zu Intervention Mapping.
Systems Thinking
Intervention Mapping
Arbeitsfläche für Context Map: Frage, Beobachtungen und nächste Entscheidung sind sichtbar.
Domain Modeling
Context Map
Papierillustration zu Domain Context Map
Domain Modeling
Domain Context Map
Papierillustration von Leverage Points mit dem methodenspezifischen Arbeitsmodell.
Systems Thinking
Leverage Points
Zweckunterschiedlich
Intervention Mapping übersetzt einen Veränderungsbedarf in ein geplantes, evaluierbares Programm. Die Methode verbindet Zielgruppe, Determinanten, Maßnahmen und Messung zu einer nachvollziehbaren Kette.Wenn mehrere Kontexte miteinander reden müssen, macht sie deren Beziehungen und Abhängigkeiten lesbar. Sie hilft, Integrationsdruck und Zuständigkeiten über Systemgrenzen hinweg zu sortieren.Wenn ein Domänenmodell und die dazugehörigen Kontexte zusammen gedacht werden sollen, schafft sie einen gemeinsamen Überblick. Sie verbindet fachliche Sicht und organisatorische Grenze zu einem lesbaren Ganzen.Leverage Points zeigen, an welchen Stellen Eingriffe im System überproportional wirken. Die Methode unterstützt Teams dabei, Energie nicht in Symptome zu stecken, sondern an wirksame Hebel zu gehen.
Komplexitätunterschiedlich
HochMittelMittelHoch
Zeitunterschiedlich
1-5 Tage1-3 h1-3 hHalf day
Teilnehmendeunterschiedlich
4-122-83-103-12
Formatunterschiedlich
Workshop + AsyncWorkshop + AsyncWorkshopWorkshop
Outputunterschiedlich
Logic Model, Change Objectives, Intervention Components, Evaluation PlanContext Map, Integration Patterns, Boundary NotesDomain Context Map, Boundary Notes, Ownership MapHebel-Map, Aktionsstrategie
Tagskeine Überschneidung
VeränderungSystemdenkenFähigkeit
Domain-Driven DesignGrenzenStrategie
Domain-Driven DesignKontextGrenzen
SystemdenkenVeränderungStrategie
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